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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1876 


          Seite 2600          

Wehrmachtshistorikerin
12.02.22
Seite 1199

 

Korrektur: Es muss im Artikel zu Greenpeace heißen "OKG", also "Oberkommando von Greenpeace". Der Sitz der Dienststelle ist im Bundesaußenministerinerium

 

Wolf Böse
12.02.22
Seite 1199

 

Gehirnlose Einzelzellen

COVID wäre längst passé
käme sie von der AfD.
Doch daher kommt sie leider nicht,
weil Politmafia ist erpicht,
Bigpharmas Bosse zu bedienen,
die über die Dumm*innen grienen,
denen sie können nach belieben,
den größten Unsinn unterschieben.
Muss man den Geist doch nicht verrenken
und nur ein bisschen selber denken.
Man braucht keine Nation zu spalten,
um Antigene zu erhalten.
Die kann, was doch schon längts bekannt,
man produzier'n rekombinant,
in Lebewesen winzig klein,
in die Gehirn passt nicht hinein.
Doch Untertanen kann man zwingen,
das Antigen selbst vorzubringen,
und kann sie auch noch degradieren,
als Petrischale zu fungieren.
So lassen Menschen sich anstellen
als gehirnlose Einzelzellen.

 

Wochen
12.02.22
Seite 1199

 

Hoffentlich marschiert der Iwan endlich in die Ukraine ein, denn: Die Ukraine hat ca. 40 Millionen Einwohner. Wenn nach Kriegsausbruch nur ein Fünftel ins nahe Deutschland flieht (Grenzen können ja nicht verteidigt werden), haben wir hier satte 8 Millionen gut ausgebildete ukrainische Fachkräfte extra. Dann kann die Wirtschaft wirklich nicht mehr meckern. Gut, Ukrainer sind keine Moslems, das ist ein Wermutstropfen, aber man muss sich bei der Bevölkerungsverbesserung eben oft auch mal bescheiden. Jedenfalls, mit den Ukrainern werden wir technologisch sogar die USA überrunden, ohne sie erst eingeholt haben zu müssen. Sie selber haben es ja auch geschafft.

 

Sehr kluger Leser
12.02.22
Seite 1199

 

Soso, werter Herr Zeller, die Gesichter möchten Sie sehen von den auf der Autobahn Angeklebten, wenn die Panzer anrollen.
Vorher oder hinterher?

 

Treuer Leser
12.02.22
Seite 1199

 

Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheit, nämlich neben der Lektüre der Morgenzeitung zu frühstücken, darf und kann ich das bei der ZZ nicht tun, weil sonst meiner Frau das ausgehustete Müesli im Ausschnitt landen würde.

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
12.02.22
Seite 1199

 

Bayerns FDP-Chef im Welt-Interview :
Die Ampel ist angetreten, um den Grundrechten
wieder mehr Geltung zu verschaffen.

 

Mutundgnade
12.02.22
Seite 1199

 

Nach Jahren des Studierens der ZZ kurz mal ein Dankeschön. Die Nummer 1199 ist wieder großartig! Und mir scheint, es ist für einen Satiriker keine leichte Aufgabe wenigstens ein bisschen absurder zu sein als die Realität.

 

Ultimatum
12.02.22
Seite 1199

 

Sofortigen Pulitzer und Nobel Preis für die ZZ 1199!
Sie enthält alles, was progressiven Journalismus ausmacht.

 

Punktum
12.02.22
Seite 1199

 

Ich rechen ja gar nicht mit Zezilamdahlien,
des is mir zu pomklex.

 

anamnesis
12.02.22
Seite 1199

 

Die Affen tragen keine Maske. Das unterscheidet sie von attraktiven Menschen. Von der Lausung bis zur Lösung hat die Evolution lange bis zum Ankommen in der Mitte der Gesellschaft gebraucht.

 

          Seite 2600          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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