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Müde von einem erfolg- und einkommenslosen Tag betrat Privatschnüffler Kasulke das Apartmenthaus, in dem er wohnte und das wie Kasulke bessere Tage gesehen hatte. Doch noch bevor er den Schlüssel im Schloss seiner Wohnungstür herumgedreht hatte, wusste er, dass etwas nicht stimmte – sein Großstadtratteninstinkt irrte nie. Er öffnete vorsichtig die Tür, zog seine Makarow aus dem Schulterhalfter und warf sich im Flur auf den Boden. Dann robbte er in Richtung des Zimmers, das er gegenüber Besuchern als Wohnzimmer zu bezeichnen pflegte, stieß dessen Tür auf, rollte sich blitzartig hinein und brüllte dabei „Keine Bewegung“. Tatsächlich bewegte sich dort nichts, und Kasulke erkannte anhand der zur Hälfte fehlenden Einrichtung seinen Irrtum: Sein Penis hatte seine Ankündigung tatsächlich wahr gemacht und war mit der wasserstoffblonden Nachbarin aus dem 3. Stock durchgebrannt. Kasulke steckte die Makarow wieder ein, ging in die Küche, mixte sich einen doppelten Futschi, kippte ihn in einem Zug herunter und war dann beinahe wieder eins mit der Welt. „Hauptsache, meine Prostata bleibt bei mir“, dachte er zuversichtlich, bevor er im einzigen verbliebenen Sesel einschlief.
„Kein SPD-Wähler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Kassenpatient Bachmüller verbittert, als er in der Apotheke bemerkte, dass der Arzt ihm ein Privatrezept ausgestellt hatte, so dass er die Arznei aus eigener Tasche bezahlen musste.
Der ankündigende Penis gefällt mir. Pressemeldung:
"Viele Männer haben einen ankündigenden Penis, ohne es zu wissen. Dabei können sie jederzeit lernen, ihm zuzuhören – und von ihm zu profitieren. Die Krankenkassen bieten mittlerweile Penis-Zuhörkurse an, in denen sich die Teilnehmer auch gegenseitig unterstützen können."
"Es gibt keine Einwanderung in die SPD", sagte der Generalsekretär beim Blick auf die Mitgliederzahlen. "Sag ich doch!", versetzte Bärbel triumphierend. Sie hatte wohl was verwechselt, aber das kannte man ja von ihr. "Denn", fuhr sie fort, "niemand hat die Vollmacht, die SPD umzubringen!" Das war nun doch ein bisschen sehr opak, sogar mit einem Zug ins Bizarre, und der Sinnzusammenhang wollte sich schon gar nicht erschließen. Zum Glück legten die Genossen auch gar keinen Wert darauf; ihnen ging es ohnehin nie ums Verstehen, sondern um die praktische Umsetzung des Klassenkampfes mit Endziel "Posten". Also beschwiegen sie Bärbels intellektuelle Blutgrätsche – und Bärbel war's zufrieden, denn sie hatte längst ihre Earphones auf dem Kopf, wahrscheinlich zum ABBA-Hören.
„Aus Scham nehmen viele Männer Erektionsstörungen unbehandelt hin. Dabei kündigt der Penis oft Herzerkrankungen an, lange bevor Kardiologen sie bemerken können.“
Ich habe keine Ahnung, was die Penisse anderer Männer ankündigen, meiner jedenfalls kündigt stets und immer nur an, dass er eine Vulva braucht. Was anderes kennt der nicht, der ist allerdings auch nicht so gebildet wie andere Penisse, der war ja nie auf Unität.
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25. Mai 2026
Örtlicher Lehrerin erscheint der Wal
Im Badesee wird die Lehrerin für Sozialmusik und inklusives Migrationsdeutsch angesprochen, sie denkt erst, es ist der Bademeister, bis er sagt: «Erkennst du mich nicht? Berühre mich nicht beziehungsweise halt mich nicht fest!» Da realisierte sie, den Wal getroffen zu haben. Die Kollegen glauben ihr zunächst nicht, bis sie alle ein ähnliches Erlebnis aufweisen können. «Der Wal bleibt unter uns, da bestehen gar keine größeren Zweifel», sagt sie der ZZ.
Bärbel Bas hat die Leute überfordert
Das Geschrei, das nun veranstaltet wird von einschlägigen Ecken, kommt nicht überraschend, außer für Bärbel Bas. Sie dachte natürlich, die Leute wären schon weiter und würden es auch so sehen. Leider ist das nicht der Fall. Aber genau dafür haben wir Führungskräfte, sie hätten sonst ja nichts zu führen.
ARD-Zuschauer können nicht glauben, dass das die Letzte Dokumentation über die Toten Hosen gewesen sein soll
Nach mehreren Dokumentationen über deutsche Musikgrößen kam auch noch eine über die Toten Hosen, die laut Zahlen keine Million Zuschauer vor die Bildschirme lockte. Campino, der Robert Habeck des Punk, kommentiert das enttäuschende Ergebnis.
Konnte es nicht glauben und darum auch gar nicht angucken: Zuschauer
Behörden betonen Sicherheit für Fan-Meilen: Spiele laufen spät nachts, wenn die Gefährder schlafen
«Wir sind ein sicheres Land», das sagt nicht nur Alexander Dobrindt, das ist die neue Formel, mit der das Vertrauen gestärkt wird, nachdem es nicht mehr heißt «wir sind ein reiches Land». Dass wir auch das immer noch sind, betont Lars Klingbeil: «Der Reichtum muss auf mehr Schultern verteilt werden», so Friedrich Merz.
CDU-Kommission zur Aufarbeitung der CDU-Vergangenheit mit erschreckendem Befund: Viele CDU-Mitglieder waren schon Mitglied in der früheren CDU
Wieviele heutige Mitglieder sind CDU-belastet? Viele, wie der Befund der unabhängigen Kommission zeigt. Die Mitgliederdateien sind einsehbar und fördern Erschreckendes zutage. Mitglieder der alten CDU wurden nahtlos übernommen, ohne sie auf die Modernisierungstauglichkeit zu überprüfen. «Das hielt man nicht für nötig, weil davon ausgegangen wurde, dass sie den neuen Kurs mitmachen», erklärt der ehemalige Generalsekretär Gesäßfrühling der ZZ. «Das wird jetzt nicht ohne Säuberungen abgehen», heißt es aus dem Umfeld von Daniel Günther, also von ihm selbst inkognito.