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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 2594          

Das
18.02.22
Seite 1202

 

+++ Forscher besorgt: Erdrotation läuft seit einiger Zeit unrund, die Erde "eiert". Physikalisch aber ganz natürlich, so die Forscher, es liege an der Unwucht durch Ricarda Lang. Man müsse bloß auf der genau gegenüberliegenden Erdseite ein Wesen mit ähnlichen Ausmaßen wie Frau Lang platzieren, das würde die Unwucht der Erde aufheben. Leider wäre ein solches kolossales Wesen aber noch nicht bekannt. Suche läuft! +++

 

an "Sie"
18.02.22
Seite 1202

 

Vielleicht liegt es daran, das sie alle Viren vertilgt, vertilgt hat, alle Viren vertilgen wird oder alle Viren vertolgen haben wird. Bei McDonalds hat sie schon mal angefangen., .

 

Gesicht
18.02.22
Seite 1202

 

Immer für eine Meldung gut(?) und auch immer für einen Uhu 3.Klasse. Möchte ich nicht als Kompliment verstanden wissen.

 

Gespräch im Kanzleramt
18.02.22
Seite 1202

 

Roth (schwul,spd): "Also, mit Corona können wir die Leute nicht mehr lange beeindrucken, der Sturm reicht auch nur noch für zwei Tage Panik, die Russen wollen und wollen nicht einmarschieren. Wir brauchen was Neues, womit wir unsere Menschen in Schach halten können"
Mann fürs Grobe: "Wie wärs mal wieder mit einem Terroranschlag, bei dem wir aus dem Täter einen Rechtsextremisten machen? So könnten wir den Kampf gegen Rechts verstärken, neue Planstellen für unsere Leute schaffen und von riesigen rechtsradikalen Netzwerken im ganzen Land phantasieren."
Roth: "Gut, tun Sie das Ihrige. Und dieses Gespräch hat selbstverständlich nie stattgefunden."

 

Old white man
18.02.22
Seite 1202

 

Tagesschauder 18.2.: Besser rechtsoffen als arschoffen, das sind alle Linken.

 

Kleines Ferkel
18.02.22
Seite 1202

 

Schade, dass Königs Wusterhausen Selbstmord begangen hat.
Als nächstes könnte Neuruppin Selbstmord begehen.
Ein ekelhaftes kommunistisches Scheißeloch.

 

Spaziergänger
18.02.22
Seite 1202

 

"...darf der Kultur des Übereinander keinen Raum lassen..." Ja,kann ich mir gut vorstellen,daß Claudia keinen Sex hat.Obgleich,selbst so eiskalte Brocken wie der Mount Everest erfreuen sich des öfteren an ihrer Besteigung.

 

Spaziergänger
18.02.22
Seite 1202

 

"...darf der Kultur des Übereinander keinen Raum lassen..." Ja,kann ich mir gut vorstellen,daß Claudia keinen Sex hat.Obgleich,selbst so eiskalte Brocken wie der Mount Everest erfreuen sich des öfteren an ihrer Besteigung.

 

Spaziergänger
18.02.22
Seite 1202

 

@WetterNews:
Ist die Ricarda jetzt doch noch vegan geworden,oder will sie nur günstig ein paar Ballaststoffe erheischen?

 

Heimspiel
18.02.22
Seite 1202

 

Frau Nachbarin hat die Kamera nicht abgedeckt, heißt es in der ZZ, die es wie immer auf den Punkt bringt.

 

          Seite 2594          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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