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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1855 


          Seite 259          

Vorteil links
05.12.25
Seite 1797

 

Ob Reiche oder Reichinnek:
Wohin man schaut, derselbe Dreck.
Sie sind natürlich beide reich,
jedoch nur eine ist auch gleich.

 

Kein Wunder
05.12.25
Seite 1797

 

Die Rentenpaket-Abstimmung lief wie geschmiert, weil ja die Abgeordneten geschmiert waren. Die meisten davon waren zudem schmierig, was die Abstimmung noch weiter erleichterte.

 

Kausalitäten
05.12.25
Seite 1797

 

Wird unser Kanzler schmieriger,
wird unser Leben schwieriger.
Wird seine Schmierigkeit total,
ist unser Leben ihm egal.

 

Punktum
05.12.25
Seite 1797

 

Bei umstrittenen Abstimmungen pflege ich mich
zu entkalken.

 

utz
05.12.25
Seite 1797

 

Die Kanzlermehrheit war sein Ziel,
und die Erpressung ist sein Stil.
Na und? Es hat doch funktioniert.
Auf daß er lange noch regiert!

 

babatz
05.12.25
Seite 1797

 

Bas und Illner, schöne Frauenbilder

 

Genossinnen und Genossen!
05.12.25
Seite 1797

 

Die deutsche demokratische Einheitspartei hat heute wieder ein glänzendes Abstimmungsergebnis erzielt. Das staatliche Ruhestandspaket wurde, wie erwartet, mit überwältigender Mehrheit angenommen. Ein weiterer großer Sieg des Sozialismus!

 

Blockflöten
05.12.25
Seite 1797

 

Jubelschrei vom Fotzenfritz
Und vom großen Linkenschlitz
Die SED hat wieder gesiegt
Weil Bärbel ihre Rente kriegt

 

Kulturweimer 80.000
05.12.25
Seite 1797

 

Hier! Für subventionierten Bedeutungsverlust bin ich zuständig.

 

Alice für Deutschland
05.12.25
Seite 347

 

Schmierig ist der Époisses,
schmierig auch manch andrer Käs'.
Aber schmieriger als die
ist die Vérfassungsstasi.
(Metrum, ick liebe dir)

 

          Seite 259          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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