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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1932 


          Seite 2589          

Neue Überschrift
29.11.22
Seite 1323

 

Sportministerin Faeser fordert mehr Queereinsteiger im Frauenfußball

 

@Leserwunsch
29.11.22
Seite 1323

 

Es gibt aber jede Menge Negerschwänze hier in der Leserbrief-Spalte (sic!).

 

Punktum
29.11.22
Seite 1323

 

Ümerborgen liepst Krüllfug. Ich dreu mich frauf.

 

Witz des Tages, heute aus der faz.de:
29.11.22
Seite 1323

 

„Habeck beklagt Lust am Untergangsgerede.“

 

Leserbrieflaborant
29.11.22
Seite 1323

 

Jeder der dies liest ist sofort mit dem ZZ-Pox infisizitiert.

 

🌈
29.11.22
Seite 1323

 

An welchem Arm klebt man eigentlich diese Binde?

 

Leserwunsch
29.11.22
Seite 1323

 

Bekanntlich, überall, wo man heutzutage im öffentlichen Raum (aber auch im privaten Raum) hinblickt, sieht man Neger, meist in der Reklame, oder auf sonstigen Bildern. Neger hier, Neger da, Neger überall, und immer glänzend gelaunt. Deutschland ist Negerland, könnte man anhand der Neger-Bilderflut meinen, und das finde ich gut. Bloß in der ZZ gibts kaum Neger. Warum? Durch die allgemeine Neger-Bilderflut bin ich mittlerweile süchtig nach Negern geworden, brauche jeden Tag mindestens 100 Negerbilder, sonst werde ich hochnervös und muss zur Beruhigung Valium nehmen, was auch seine Nachteile hat. Kurz, ich wünsche wirklich, hier in der ZZ mehr Neger sehen, und nicht zu knapp. Neger, bis die Schwarte kracht. Wie wärs z. B. mit einem örtlichen Neger? Seien wir doch mal ehrlich, der herkömmliche örtliche Typ ist (vor allem für die ZZ-Leserinnen) nicht sehr attraktiv. Er ist dick, ja plump, und trotz einer gewissen optimistischen Grundhaltung scheinen seine Lebensumstände nicht sehr attraktiv zu sein. Hingegen könnte ein örtlicher Neger rank und schlank sein, gutgelaunt, mit blendend weißem Gebiss, und die übliche animalische Agilität ausstrahlend, die ja gerade weibliche Leser betören soll. Er könnte außerdem vielleicht ein Cabrio fahren (Statussymbol). Dieser lässige und attraktive örtliche Cabrioneger könnte dann lustige oder tiefsinnige Weisheiten absondern. Also da ist noch viel negroider Spielraum in der ZZ.

 

.
29.11.22
Seite 1323

 

Der Bademantel ist feucht noch, aus dem das kroch.

 

ganz flach
29.11.22
Seite 1323

 

Leimbinde: gegen Klebe-Hetzer.

 

Au Weiweia
29.11.22
Seite 1323

 

Deutsche Zustände in Cina; Die Menschen werden kontrolliert wie Vieh, wie Kühe, Schweine und Hunde.

 

          Seite 2589          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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