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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 2588          

Rotzlöffel
24.02.22
Seite 1204

 

Als Grüner es sich besser lebt, wenn man sich auf die Straßen klebt.

 

Old white man
23.02.22
Seite 1204

 

Geht doch ganz einfach, OttoOtto:
Sachsen und Thüringer bitten Putin um "Hilfe".
Der alte Kommunistentrick funktioniert noch immer.
So terrorisieren (sowjet-)russische Panzer seit über 70 Jahren die Völker Ostmitteleuropas.

 

OttoOtto
23.02.22
Seite 1204

 

Lieber Herr Zeller,
wie gut ist Ihr Golddrähtchen zu Putin?
Können Sie es nicht auch für Ihre engere Heimat nutzen, damit er – Putjemkin - auch Thüringen als Freie Volksrepublik anerkennt.
Das wäre der Traum aller Sachsen: Wieder vor die Leipziger Teilung von 1485 kommen.
Für die Wessis dürfte es eine Bereicherung werden, sie brauchen keinen falschen Fuffziger mehr in den Osten pumpen und die Bundeswehr könnte sich auf ihre Kernaufgabe, den Menstruationszyklus, konzentrieren.
Möglicherweise hätten wir hier eine wirkliche Win-Win-Situation, von der alle 68er, von der Linken bis zur CSU, ja sogar bis in die ZDF-Redaktionsstuben hinein, träumen.
„Man darf ja noch träumen.“

 

Must-see
23.02.22
Seite 1204

 

Das Tussenvideo des Monats, heute mit Prinzessin Melanie Brinkmann:

https://twitter.com/shlomosapiens/status/1495766667254710272

 

Erklärung
23.02.22
Seite 1204

 

Neues Spiel unter Grundschülern immer beliebter:
„Komm, wir zünden Wärmeverbundfassaden an.“

 

Außenamtsberaterin ea.
23.02.22
Seite 1204

 

Vorschlag zur "Härtung der Konsequenzen":
Verlegung des nächsten Schwulen-Korso von Berlin nach Moskau - Roter Platz.
Geld ist doch dafür genügend da.

 

Kabinettsumbildung in Bayern
23.02.22
Seite 1204

 

Will auch Söder sich jetzt Tessa nennen ?

 

Punktum
23.02.22
Seite 1204

 

Das Ergebnis meiner mefinistischen Lopitik :
Es geht um Putin und die Ukraine und nicht
um Put und den Ukrain.

 

Wohlan
23.02.22
Seite 1204

 

Die Frauen sind beim Altkanzler besonders gut aufgehoben. Deshalb möchte ich das Projekt mit einer Dieselspende unterstützen, direkt vom Acker.

 

Wohl
23.02.22
Seite 1204

 

Altkanzler mit Versprechen

Um der Kritik an seinem Engagement für Gazprom den Wind aus den Segeln zu blasen, macht der Altkanzler folgendes Versprechen: "Ich werde meinen Chauffeur samt meiner Audi/VW Flotte an die ukrainisch russische Grenze schicken und die Flüchtlinge persönlich nach Deutschland bringen lassen. Selbstverständlich wird auch dafür Sorge getragen sein, daß die gesellige Stimmung
während der Fahrt nicht zu kurz kommt. Schließlich ist ja bald wieder Aschermittwoch."

 

          Seite 2588          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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