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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1876 


          Seite 2587          

++Saareticker++
24.02.22
Seite 1204

 

Sie werden lachen oder auch nicht, werter Dieter D.D.Müller, im Saarland gibt es bereits die SUB, die saarländische Unabhängigkeitsbewegung, über Wahlerfolge ist nichts bekannt

 

Geschichte wiederholt
24.02.22
Seite 1204

 

Knapp eine Woche nach der Münchner Sicherheitskonferenz steht die alte Ordnung Europas wieder auf dem Spiel
Könnte also Bayern nicht auch?

 

Solidaritätsticker
24.02.22
Seite 1204

 

Aus Solidarität mit der Ukraine

-wird das Brandenburger Tor auch heute Abend wieder in den Farben der Ukraine angestrahlt, zwischen Tagesschau und Wetterkarte, mehr ist in den Zeiten des Großen Klimawandels nicht drin,
- wird mindestens ein weiterer Bundestagspoet eingestellt; in der engeren Auswahl ist unter anderem Siegel Meinunger (Dschingis Khan, Moskau), aber auch Helene Fischer ist wegen ihrer jüngeren Vergangenheit mehr als prädestiniert.
- hat EU Kommissionspräsidentin von den Laien ihr Kommen zu "Mainz bleibt Mainz" abgesagt

 

Freichrist343
24.02.22
Seite 1204

 

In der Ukraine leben (ohne Krim, Donezk und Lugansk) 37 Mio. Menschen. Die Ukraine hat 2021 über 440000 Menschen verloren. Siehe dazu Wikipedia “Demographics of Ukraine”, Vital Statistics
Die Ukraine wird bald nicht mehr existieren. Deswegen wird es nicht zu großen Flüchtlingsströmen kommen. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Danke Frau Lambrecht
24.02.22
Seite 1204

 

Mir wurde klar : Sie waren "Ma",
Scholz war "Stanley".

 

C. Lambrecht
24.02.22
Seite 1204

 

Ruhe hier, stillge..äh..dings standen, ja.
Früher war ich bei den Golden Girls.
Ich war "Ma", die Mutter von Dorothy.
Dann hab ich zur SSken von der spd gesagt, ich bín ein Star, holt mich hier raus.
So wurde ich Ministerin.
Jetzt werd ich diesem Putin mal zeigen, was feministische Verteidigungpolitik ist.
Wegge-- Also, ich geh dann mal.

 

Zeithistoriker
24.02.22
Seite 1204

 

Eilmeldung +++ Putin ernennt Gerhard Schröder zum neuen Präsidenten der Ukraine +++ Außenministerin Baerbock zeigt sich begeistert über die neue Maßnahme pro Klimaschutz +++ FfF bittet Putin um Raketenhilfe gegen die ostdeutschen Bundesländer in Sachen Klimaschutz +++ Tina Hassel übernimmt neues ukrainisches Propagandaministerium

 

Tür
24.02.22
Seite 1204

 

Das es das letzte mal gegen den Iwan nicht so recht geklappt hat*, muss ja nicht bedeuten, dass es beim nächsten mal nicht doch klappen könnte, zumal wir jetzt als Wunderwaffe die wertebasierte Aussenpolitik haben. Also: Freiwillige vortreten, oder habt ihr etwas gegen die Ukraine?

* Aber auch bloß, weil damals der Angriff 4 Wochen zu spät erfolgte, wg. Balkanfeldzug April ´41. Aber das hat sich heute ja erübrigt, außerdem ist ja noch Februar.

 

Zu Tisch mit Hbeck
24.02.22
Seite 1110

 

Im Gegensatz zur deutschen und europäischen Bevölkerung werden die Menschen in Rußland die Auswirkungen des Krieges nicht spüren: Die Regale in den Geschäften werden so gut gefüllt bleiben wie bisher.

 

Dieter D. D. Müller
24.02.22
Seite 1204

 

Richtig, OttoOtto & Old white man, jetzt darf in geostrategischer Hinsicht wieder größer gedacht werden. Zunächst sollte der Osten befreit werden, sprich Putin zugeschlagen werden, aber auch im Westen gibt es eine Problemzone namens Saarland, die wiederum bei den Franzosen besser aufgehoben wäre. Macron würde garantiert sofort ein paar Atomkraftwerke reinstellen lassen, und dann gäbe es dort wieder blühende Landschaften.

 

          Seite 2587          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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