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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 2586          

Einer geht noch
24.02.22
Seite 1204

 

Er hat es wirklich gesagt:

"Die Energieversorguzng iss sichä."
(Robert Habeck)

 

Moralsperrzug
24.02.22
Seite 1204

 

Wir schicken die essenwegwerfenden Straßenkleber. Weil wir weiter sind.

 

<> a.D.
24.02.22
Seite 1204

 

Deutschlands Grenzen kann man doch sowieso nicht schützen.

 

Schwester
24.02.22
Seite 1204

 

Bitte nicht vergessen, liebe Freunde: Deutschlands Grenzen werden nicht nur am Hindukusch verteidigt, sondern auch an Polens Grenze. Und so wie der Afghane Deutschlands Grenze jederzeit militärisch verteidigen würde, so würde der Pole jederzeit Deutschlands Grenze militärisch verteidigen. Wir stehen also in der Pflicht.

Übrigens, wie wärs mal mit etwas Landserlyrik von Poeta? Zur Unterstützung unserer Soldat... unserer Kämpfenden. Mal ruhig was saftiges, so nach dem Motto unser Panzer, unser ehern Sarg, oder der deutscher Kämpfende fürchtet den Tod nicht, oder wir sind die Teufelskerle vom Exekutionsbataillon. So was, na was Aufmunterndes eben.

 

Feedback
24.02.22
Seite 1204

 

Offener Leserbrief an Bundeskanzler Scholz

Sehr geehrter Herr Kanzler,

jeden Tag Reise ich mir für Sie an der Transformationsfrint den A auf.

Habe soeben Ihre Ansprache an das deutsche Volk gehört und habe dazu eine bescheidene Frage:

Wie sicher soll ich mich in einem Land fühlen, dass es innerhalb von 14 Tagen nicht schafft, 5000 Helme in der Ukraine abzuliefern.
In Erwartung Ihrer Antwort, gerne heute Abend in der Tagesschau oder auch bei tagesschauder.blogger.de.

Ihre ergebene
E.C. M.

 

Analytikologinnenexpertise
24.02.22
Seite 1204

 

Was sollen die permanenten Unkenrufe?
Wir können uns doch eigentlich in Sicherheit wiegen. - Schließlich haben wir das wichtigste und effektivste Bollwerk innerhalb des Bündnisses.
Dafür haben z. B. auch Uschi mit den Umstandsuniformen, Annegret mit Transgender-Toiletten und jetzt Christine mit der (panzerbrechenden) Schutzhelmspende schon gesorgt.
Das wird auch dem Kreml noch den nötigen Respekt abnötigen.

 

Melken
24.02.22
Seite 1204

 

Es hätte auch unsere Outermistress sagen können: Um den Ausfall des russischen Gases zu kompostieren, werden wir unsere alternativen Energiequellen bei Wind und Wetter, bei Tag und Nacht nicht mehr abschalten. Das entsprechende Preisschild werden wir outblacken.

 

Sehr kluger Leser
24.02.22
Seite 1204

 

Putin hat erklärt, er wolle die Ukraine "entnazifizieren".
Freut euch, Grüne, Rote etc: Ihr kämpft doch auch ständig gegen 'Nazis' (und meint damit das eigene Volk, das eure Apanagen zahlt).
Putin ist euer Bruder im Geiste.
Gar nicht dumm, der Mann.

 

Willst
24.02.22
Seite 1204

 

Kein Atomstrom mehr, kein Kohlestrom mehr, kein Gas aus Russland mehr – aber keine Bange, denn man kann sich jederzeit Erdlöcher wohnlich einrichten. Ich habe schon eins, und das Beste daran, Erdlöcher sind mietfrei, jedenfalls manchmal. Allerdings müssen sie natürlich geräumt werden, wenn ukrainische Flüchtlinge sie brauchen, denn die sind wertvoller als Gold, ja sogar als Platin.

 

Winterhilfswerk
24.02.22
Seite 1204

 

Unter dem Motto"Ist ja nur Geld" werden wir die aus Gründen neu einzurichtenden Wärmestuben mit Nagelbildern zum Porträt Robert Habecks versehen. Hier kann dann jeder seine Solidarität zur Klimafront handfest gegen eine kleine Spende beweisen. Auf Anregung unserer Staatskultur-Claudia soll es dazu auch einen bunt-diversen Nageleintopf "Uecker" geben. Eine entsprechende Anfrage beim Namensgeber läuft.

 

          Seite 2586          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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