Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Merkelokratie
Merkelokratie


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Frechheit
Frechheit


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2582          

Rezept
26.08.21
Seite 1126

 

Klein Kevin fordert von der Verteidigungsministerin, daß ihre Bundeswehr die Talibanenden zum kollektiven Rauchen der Friedenspfeife einlädt. In Berlin habe man das schon immer gewußt und damit gute Erfahrungen gemacht. Volker Beck bestätigte das umgehend, wies allerdings darauf hin: "Ein bloßes Pfeifchen ist meistens erst der Einstieg und das ist auch gut so. Wer die Lage dauerhaft stabilisieren will, muß einen langen Atem haben und ein weiten Weg gehen. Ich jedenfalls opfere mich gerne freiwillig."

 

Annalena Baerbockin
26.08.21
Seite 1126

 

Hassel, Du bleibst hier!

 

Messerscharfdenker
26.08.21
Seite 1126

 

Aha, dann wären Theosophen343 also Ortskräfte?

 

Poeta nocturnus
26.08.21
Seite 1126

 

Örtliches.

Der Tatort ist ein Ort der Tat,
wo jede Hilfe kommt zu spat.
Der Kraftort ist ein Ort der Kraft,
wo jeder Mann es länger schafft.

Die Ortskraft aber ist ein Mann,
der manchmal auch 'ne Frau sein kann,
und dessen Hülf' man nie vergißt,
sofern er nur recht örtlich ist.

 

Im Dachgeschoß
26.08.21
Seite 1126

 

Schrägeguevara.

 

Ali Talibi
25.08.21
Seite 1126

 

Der Typus Örtlicher Typ ist tunlichst nicht zu verwechseln mit dem Terminus Ortskraft.

 

OttoOtto
25.08.21
Seite 1126

 

Beim A-Wort dachte ich aktuell an unseren "Vorzeigetypen", der afghanische Männer umerziehen will. Er sollte besser aufpassen, dass die ihn nicht ausziehen.

 

OttoOtto
25.08.21
Seite 1126

 

Das N-Wort und das Z-Wort sind ja nun verboten.
Darf ich für gewisse Typen noch das A-Wort verwenden?
Kann jemand Aufklärung geben?
Dank im Voraus.

 

Gefallen
25.08.21
Seite 1125

 

Das Desaster war vorgezeichnet.
Keiner der sie Betreuenden aus dem Journalismus muß sich wundern, in ein tiefes Loch zu fallen bei jemandem, der wie sie die Sachen vom Ende denkt.

 

Immerhin
25.08.21
Seite 1126

 

Es war kein Pornokino.

 

          Seite 2582          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Seniorenakruetzel
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Gemälde
1 bis 19
Dushan Wegner
Great Ape Project
Reitschuster
Tagesschauder
Solibro Verlag
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern