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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 2580          

Punktum
27.02.22
Seite 1205

 

Das schreibt Herr Relzel wieder nich :
Im Morteponnaie is ein Dilb von mich.

 

Leiter Archivar Zukunftsarchiv
27.02.22
Seite 1205

 

Die Grünen sind Putins Fünfte Kolonne in Deutschland - sie haben durch die Energiewende Deutschland geschwächt und Putin Europa auf dem Silberteller präsentiert - der Treppenwitz der Geschichte könnte sein, dass sie bald die von ihnen erfundene Energiewende selbst und eigenhändig einstampfen müssen, wollen sie sich nicht dem Vorwurf weiter aussetzen, die Sache Putins zu betreiben.

Tja, manchmal ist die Welt satirischer als es die ZZ jemals sein kann, insbesondere immer dann, wenn Grünlinke im Spiel sind.

 

Ampel-Dekadenz
27.02.22
Seite 1205

 

Grüne, Gelbe, Rote
stehen voll auf Quote.
Ist nichts drin in deren Birnen,
freuen sich Beraterfirmen.

 

Jeder kann spazieren
27.02.22
Seite 1205

 

Die Bewohner der Volksrepubliken sind Helden.
Sie haben 8 Jahre lang den Beschuss der Ukrainenaz ausgehalten und bestellten die Busse zur Evakuierung erst 4 Tage vor dem Einmarsch der Antifa.

 

Spaziergänger
27.02.22
Seite 1205

 

Die eu will ein Sammlung für die notleidende Minderheit der nationalsozialisten (bandera)im Staat 404 veranstalten. Es wird gebeten großzügig Kanonenfutter zu spenden.Bitte alles anbieten: Politiker,Straßenstricher,Junkies,abgelaufene Geimpfte und Gutmenschen.Wenn das nicht hilft, ist eine freiwillige Zwangsverpflichtung angedacht.Als Zeichen der Solidarität und Diversität wird in Dokumenten der eu künftig (m,w,d,ns) gegendert.

 

Er
27.02.22
Seite 1205

 

Aus dem Sanktions-Ticker
+++ EDEKA verbannt Russisch Brot, Soljanka und Boeuf Stroganoff aus den Verkaufsregalen. +++ Ivan Rebroff wird posthum das Bundesverdienstkreuz entzogen +++ Amazon hat sich bereit erklärt, den Film Iwan der Schreckliche von Sergei Eisenstein kostenlos zu streamen. +++

 

Grünspecht
26.02.22
Seite 1205

 

Aufgrund der aktuell hohen Arbeitsbelastung der Grünen Spitze wäre (analog Corona) jetzt auch wieder eine Selbst-Belohnung gerechtfertigt.
Also nicht zögern! -
Bei einem tiefen Boni-Griff in die durch Spenden prall gefüllte Parteikasse gäbe es sicher keine Einwände, denn die sonst so aufmüpfige Grüne Jugend klebt fest.

 

Was
26.02.22
Seite 1205

 

News
+++ Als Strafe wegen Russlands Überfall auf die Ukraine wurden heute aus hochfliegenden Nato-Bombern Millionen Aktfotos von Tessa Ganserer über Moskau abgeworfen. Daraufhin brach das Militär- und Zivilleben in Moskau zusammen. +++ EU-Sonderbotschafter Cohn-Bendit wurde schon vor drei Tagen zu Verhandlungen in den Kreml entsandt, allerdings ist er seitdem wie vom Erdboden verschwunden. Der Kreml versichert, Cohn-Bendit wäre nie angekommen, man wisse nichts über seinen Verbleib. +++ Ricarda Lang hat Putin eine Nacht versprochen, wenn er sich wieder aus der Ukraine zurückzieht. Daraufhin eröffnete Putin ein intensives Artilleriefeuer auf Kiew. +++ Mehr demnächst +++

 

Spaziergänger
26.02.22
Seite 1205

 

Olaf meint, daß der Genozid, den Ukronazis in Novorussia in 8 Jahren geleistet haben,mit Blick auf die Errungenschaften seiner Vorfahren in dieser Disziplin,lächerlich sei.

 

So
26.02.22
Seite 1205

 

Ukraine-Ticker
+++ Das Bundeskabinett hat heute als Sanktion beschlossen, wegen des Überfalls auf die Ukraine alles Gas, das Deutschland jemals aus Russland bezogen hat, wieder zurückzupumpen. Wirtschaftsminister Habeck dazu vor der Presse: „Am Ende ist es nur Gas“. +++

 

          Seite 2580          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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