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zu Seite 1876 


          Seite 2578          

Mensch
28.02.22
Seite 1206

 

n-tv.de:
„Von der Leyen spricht sich für EU-Beitritt der Ukraine aus.“

Sehr gut. Dann können wir auch Nigeria aufnehmen, wie die Ukraine ein ewiges Bürgerkriegsland, in dem überdies die Politiker kaum von Mafiosi zu unterscheiden sind. Aber wenigstens sind die Neger meist besser gelaunt als die Ukrainer, z. B. beim Massakrieren. Und es wäre auch multikultimäßig irgendwie schöner.

 

Punktum
28.02.22
Seite 1206

 

Ich heiz ja noch mit Lö.

 

Sehr kluger Leser
28.02.22
Seite 1206

 

Schon rund 10 Wochen nach ihrer Ankündigung ist es offenbar vorbei mit "feministischer Außenpolitik".
Müsste da nicht jemand zurücktreten?

 

Eng Schluß
28.02.22
Seite 1206

 

Zur Wochenmitte kündige ich mein ZZ-Abo und steige auf die Prawda um. Möchte mal wieder herzhaft lachen.

 

anamnesis
28.02.22
Seite 1206

 

Es muss vor einer Russophobie gewarnt werden, die keine Lösung ist, obwohl sie danach aussieht. Man kann nicht die russische Mafia ausgrenzen und die ukrainische überall einladen. Wer Frieden will, treibt keinen Keil zwischen Mafiosi. Es kommt jetzt darauf an, eine gemeinsame Lösung auf Augenhöhe anzustreben bis sie gefunden wird.

 

Spaziergänger
28.02.22
Seite 1206

 

Die eu ist von der Leyen-Borrelliose im Endstadium befallen. Da hilft auch amicillin nicht mehr.

 

Spaziergänger
28.02.22
Seite 1206

 

Die eu ist von der Leyen-Borrelliose im Endstadium befallen. Da hilft auch amicillin mehr.

 

Bücher
28.02.22
Seite 1206

 

n-tv.de:
„Die EU gibt 450 Millionen Euro für Waffenlieferungen an die von Russland angegriffene Ukraine frei. Zudem werde die Staatengemeinschaft Kampfjets und andere "für einen Krieg notwendige Waffen" liefern, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einer virtuellen Dringlichkeitssitzung der Außenminister. Die Regierung in Kiew habe den Wunsch nach Kampfjets geäußert, um sich gegen die russischen Angriffe verteidigen zu können. Das Material soll über einen Logistik-Stützpunkt in Polen in die von Russland angegriffene Ukraine gebracht werden. Details sollen am Montag bei Beratungen der Verteidigungsminister der 27 Mitgliedstaaten geklärt werden.“

Wäre ich Putin, würde ich zeitig diesen und ähnliche involvierte „Logistik-Stützpunkte“ auf EU-Territorium bombardieren. Militärisch ist das ja fast zwingend. Auf diese Weise sind schon viele neutrale, aber eine Kriegspartei unterstützende Länder in Kriege hineingezogen worden, oder haben sich willig hineinziehen lassen. Aber gut, wenn sie gegen Putin verrecken wollen, sollen sie das ruhig tun. Meinen Segen haben sie.

 

I. Ehrenburg
28.02.22
Seite 1206

 

Lenin und Stalin marschiern im Geiste mit.

 

H. Wessel
27.02.22
Seite 1205

 

Der Iwan kommt mit ruhig-festem Schritt.

 

          Seite 2578          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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