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zu Seite 1876 


          Seite 2576          

Esspettee
02.03.22
Seite 1207

 

Bis heute, Schlag 10 Uhr, haben sich schon
mehr als 15000 Ehefrauen distanziert, sagte
Lars Klixbüll der Büromaterialausgabe des
ZZ-Ordnungsamtes.

 

anamnesis
02.03.22
Seite 1207

 

Put:in wird durch die Fliehenden die Entnazifizierung der Ukraine nicht so vollenden können wie Eichmann umgekehrt. Der Vorteil liegt auf den Händen der Kämpfenden gegen Rechts, die nun auch die Geflohenen Nazis mitbekämpfen können. Da kann man von nichts anderem als Glück reden, dass dafür Geld da ist, obwohl es nur Geld ist.

 

Sie
01.03.22
Seite 1206

 

News
+++ Der russische Koch der ZZ-Chefetage der ZZ-Europazentrale ist heute geteert und gefedert worden, danach wurde er auf eine Stange gesetzt und aus der Stadt getragen. Grund, so ein ZZ-Sprecher: „Der Lump hat uns bulgarischen statt russischen Kaviar serviert, und außerdem viel zu wenig.“ +++

 

ein Jeck
01.03.22
Seite 1206

 

Bin auf die "Rede" vom Baerbock morgen gespannt. Heute ist zwar "Fasnet", aber morgen geht's munter weiter... Helau, Alaaf an alle Närrinnen & Narrhalesen. Tusch, Doppeltusch und... Ausmarsch

 

Spaziergänger
01.03.22
Seite 1206

 

Olaf spendet der Bundeswehr 100Mrd.€ "Wir jedem männlichen Einwohner zwischen 16-60 Jahren ein Angebot machen, das er nicht ablehnen kann".

 

Spaziergänger
01.03.22
Seite 1206

 

"Ich habe Platz,jeder kann kommen!"

 

Spaziergänger
01.03.22
Seite 1206

 

Annalena bereitet sich darauf vor, alle urkainischen Flüchtling(-er) auzunehemen. Der gang bang soll an einem geheimen Ort stattfinden.

 

Besserwisser
01.03.22
Seite 1206

 

Putin führt Krieg gegen die Freiheit.
Die Völker Ostmitteleuropas einschließlich der Deutschen wissen, wenn die Russen kommen, bedeutet das brutalste Gewaltherrschaft, Armut, Hunger und Not.
P.S.: Wenn die Grünen noch lange rgieren, tritt das auch alles ein, aber langsamer.

 

Punktum
01.03.22
Seite 1206

 

Ich bewahr ja einen hüklen Pfok.

 

Nein
01.03.22
Seite 1206

 

Ich gehe davon aus, dass die kommende Impfpflicht nicht für hiesige ukrainische Flüchtlinge gilt, denn das wäre ja quasi Faschismus. Besonders nicht für die erstaunlich zahlreichen ukrainischen Neger, außerdem sind die bestimmt schon alle geimpft.

 

          Seite 2576          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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