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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1932 


          Seite 2575          

@ Und?
04.12.22
Seite 1325

 

Daß der örtliche Typ der Sprachhohlkörper der Generation ZZ Leserbriefleser ist, haben Sie eindrucksvoll durchgestrichen. Danke bis dahin.

 

Rosa Elefantensaubock-Gärtner
04.12.22
Seite 1325

 

Hinter vorgehaltener Hand munkelt man rund um den Ball, die Deutsche Gürkinnenschaft samt Fancy Nancy Binde sei halt das Abbild einer völlig degenerierten Gesellschaft. Nun es geht aber noch viel, viel unterirdisch erbärmlicher, denn Scholz verkündet nun, dass sich die NATO … ausgerechnet … Pipelines und wichtige Infrastruktur schützen soll, und schüttelt ganz fest grinsend dem Stoltenberg die Hand. Der Imam würde sagen, schaut mal wie ehrlos sie sind, die geklebet Geleimten.

 

Und?
04.12.22
Seite 1325

 

Ich warte lieber noch ab.

 

Freunde fragen
04.12.22
Seite 1325

 

95% der ZZ Leser sind narrativ unterwegs und verfolgen die Agenda, deren Kurzbeschreibung sich zusammenfassen läßt.

 

.
04.12.22
Seite 1325

 

Ein steiler Erektionswinkel ist ja gut und schön, aber der Vulvenwinkel muss dazu passen, sonst klemmts.

 

Satire darf alles
03.12.22
Seite 1325

 

Habeck, Du bist so 1 Pummel.

 

Denker
03.12.22
Seite 1325

 

Ich heize, also bin ich noch.

 

Immer noch
03.12.22
Seite 1325

 

„Die Tschechoslowaken suchen den Ball immer noch“.

Beckenbauer zum versemmelten Elfmeter von Hoeneß, EM-Endspiel 1976.

 

Heizungs-Update
03.12.22
Seite 1325

 

Meine Hausverwaltung muss aus einer Horde von Faschos bestehen, denn die haben die Zentralheizung des Hauses derart hoch eingestellt, das ich in der Wohnung 26 Grad habe, obwohl die Heizungen bloß auf Stufe 2 (von 5) stehen. Vermutlich würde ich schon auf Stufe 4 die 30-Grad-Marke knacken. Endlich mal Faschos nach meinem Geschmack.

 

Appenzeller
03.12.22
Seite 1325

 

Der Ball ist rund, prallt er auf einen Jugo-Quadratschädel gibt es oft ein Tor.

 

          Seite 2575          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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