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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 2572          

Einsichtiger
21.12.21
Seite 1176

 

Alle EU-Länder erwarten von uns eine Vorbildwirkung, z. B. dass wir uns nicht "abschotten" und ein "weltoffenes" Land bleiben. - Mit freudiger Einsichtigkeit und dem Gedanken der weltweit solidarischen Verbundenheit sollten wir deshalb gerade jetzt gemeinsam und unerschütterlich dem Infektionsgeschehen kompensierend reingrätschen und unsere privaten Kontakte gem. RKI-Empfehlung unverzüglich drastisch einschränken.

 

Studieren
21.12.21
Seite 1110

 

Noch ein Spruch von meinem ersten Englischlehrer:
Bring her round the corner.

 

Granulat
21.12.21
Seite 1176

 

...and will give her a goodshine for a personly audience.

 

Grobkorn
21.12.21
Seite 1176

 

There she is on the woodway, coz Putin is heavy on wire!

 

Stark
21.12.21
Seite 1176

 

If I want I can make Putin cold.

 

Corrector
21.12.21
Seite 1176

 

Sie sagte: We must Putin show sat sis not so go.

 

Werbung
21.12.21
Seite 1176

 

Noch kein Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit „In Love with my English“ mit den besten Statements von Heinrich Lübke über Günter Oettinger bis Anna-Lena Baerbock

 

Morgenlyrik
21.12.21
Seite 1176

 

Also sprach die Mauz:

Bin gut geimpft,
doch ungepimpft.

 

ZDF Werbetrailer
21.12.21
Seite 1176

 

Sensation heute Abend: Robert Habeck in unserer Show "Bares für Rares" +++ Er verkauft ein Atomkraftwerk an die Händler +++ Lugi bietet 500 Millionen

 

Annalena B. (Outerministress)
21.12.21
Seite 1176

 

I come more from the Trumpolin springing and like peoples ball as well as international peoples right.

 

          Seite 2572          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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