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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 2568          

Anstandsdame
23.12.21
Seite 1177

 

Die neue regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey sollte sich unbedingt in ihrer Weihnachtsansprache bei ihren "geschätzten" Berliner Wähler*innen bedanken, dabei aber auch Mut, Weitsicht u. Gespür der vereidigten Wahlschätzer*innen noch einmal lobend erwähnen.

 

ZZ von Beginn an Leser und Genießer
23.12.21
Seite 1177

 

Kontertransformation...
Wieder eine geniale Wortschöpfung.
Auch genial: Ministerium für Staatsschutz

Weiter so! Weihnachtsspende folgt.

 

Stammtischfrage
23.12.21
Seite 1177

 

Wann wollen Baerbeck und Habock endlich disjunkte Positionen durch Schnittmengen ersetzen?

 

karl arsch, EX-spigl-Chefdingsbums
23.12.21
Seite 1177

 

Ich bin jetzt stellvertretender Regierungssprecher, nur dass ihr's wisst, ihr Nazis.
Nun werde ich mal die rechten Netzwerke aufdecken, die tief bis in die ZZ-Leserschaft reichen.

 

Satiricus
22.12.21
Seite 1177

 

Vielen Dank der ZZ, daß sie einen echten Journalisten beschäftigt, der das einzig Richtige ausspricht! Ich kann sie nicht mehr ertragen, diese Pseudo-Journalisten, die an unserem Corona-Heilsbringer Drosten oder Spahn oder Lauterbach zweifeln. Ich kann die Koryphäen gar nicht alle nennen, deshalb nur diese Auswahl. Ich fühle so mit ihnen allen, deswegen habe ich schon Tränen der Freude vergossen, daß sie nicht weiter seelisch gequält werden und hier ein Journalist Klartext spricht.

 

Prof. Karl Leiserbach
22.12.21
Seite 1177

 

@3DMüller: Sie meinen also, der Totimpfstoff ist die Alternative für Deutschland?

Darauf musste erstma kommen, wat?

 

Dieter D. D. Müller
22.12.21
Seite 1177

 

Das ist verständlich, Frau Maier-Erlenkötter. Man will ja schließlich nicht sterben, sondern gesund bleiben, nicht wahr? Eben. Und der "Totimpfstoff" klingt ja nicht nur gefährlich, sondern er ist es wirklich. Der ist für Leute, die sich bisher noch nicht impfen lassen wollten, und genau diese Leute will der Staat dorthin bringen, wo sie ganz sicher keinen Schaden mehr anrichten können, d.h. wo sie die Radieschen ... Sie verstehen schon. Deshalb der Begriff! Ehrlich wahr!

 

Gabriele Maier-Erlenkötter
22.12.21
Seite 1177

 

Ich bin natürlich doppelt geimpft und geboostert, aber ich würde niemals einen Totimpfstoff an mich heranlassen. Da hätte ich viel zuviel Angst.

 

Besserwisser
22.12.21
Seite 1177

 

Schon wieder abgeschrieben, Frau Bärbock.
Diesmal bei den Eurythmics.
You can it not leave, do you?

 

Aus dem Ticker
22.12.21
Seite 1177

 

+++ Die Zahl der mit Omikron-Infizierten wächst rasant. Mediziner sammeln Daten zur hochansteckenden Variante, um das Krankheitsgeschehen besser verstehen zu können. Dabei wird ein Symptom genannt, das in diesem Zusammenhang völlig neu ist. Und zwar berichten männliche Infizierte, das sie abends statt morgens eine Morgenlatte bekommen. TV-Virologe Christian Drosten: „Wir können daher mit Sicherheit sagen, dass Männer mit Abendlatte statt Morgenlatte keinen Schnupfen haben, sondern Omnikron. Machen kann man da aber nichts, denn Infizierte dürfen nicht schnackseln.“ +++

 

          Seite 2568          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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