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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1829 


          Seite 2568          

Kombiserie Trulleberg
04.09.21
Seite 1130

 

Für den Hosenanzug fehlt der Ständer.

 

Spaltenschlagzeile
04.09.21
Seite 1130

 

Diese Frage regt ganz Deutschland auf:
Wird Scholz noch vor der Wahl
den Hosenanzug runter und die Wähler nicht im Ungefähren lassen

 

Unwetterwarnung
04.09.21
Seite 1130

 

Es ist eine Hose im Anzug.

 

Hosenanzug Berlin
04.09.21
Seite 1130

 

Das Schaf im Scholzpelz ...

 

Punktum
04.09.21
Seite 1130

 

Ich bin ja in der Gegegenwatt -
in der Vorvergangenheit hab ich Flockenrecht
stupiert.

 

.
04.09.21
Seite 1130

 

Widerlich, wie hier der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz als "Olafant" diffamiert wird. Wie wenn er dumpf, fett und blöd wäre!

Das wird Folgen haben! Die Tage der rächtspopulistischen ZZ sind gezählt und der Gulag wartet schon .......

 

ZZ Aboverwaltung
03.09.21
Seite 1130

 

Bitte die genaue Adresse von Herrn Toni Hofreiter mitteilen.
Danke und Gruß

 

Traditionsgebäck
03.09.21
Seite 1130

 

Im Bergmannsmuseum Essen-Nord ist immer ein Plätzchen frei für eine Printe.

 

Claus Klebt
03.09.21
Seite 1130

 

Hamburger Abendblatt: "Corona: Mu-Variante breitet sich in erstem Land aus"

"Wir müssen vorbereitet sein. Danach kommt nämlich die Mä-Variante. Und die duftet so penetrant nach Schaf", so der Coronaklimaexperte Lauterbach am Abend.

 

Steffen Cybert
03.09.21
Seite 1130

 

"Neue Umfrage zur Bundestagswahl: Absolute Mehrheit für Rot-Rot-Grün".

Baerbock kündigt Hausdurchsuchung der ZZ-Redaktionsräume an +++ "Wir kriegen die ZZ", brüllte Toni Hofreiter im Plenum des Bundestags.

 

          Seite 2568          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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