Angebote![]() presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt ![]() Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück ![]() Merkelokratie ![]() Die Opportunitäer - So sind nicht alle ![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. |
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16.08.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigGemäldeMesse Seitenwechsel Jenaer Stadtzeichner Ostdeutsche Allgemeine Great Ape Project Reitschuster Solibro Verlag Dushan Wegner Free Speech Aid Publico Magazin Beantwortungsbeauftragter Tichys Einblick 1 bis 19 Stop Gendersprache Jetzt Skizzenbuch Vera Lengsfeld Tagesschauder Seniorenakrützel Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller17. August 2026 Dozentin bereitet sich auf Semesterauftakt vor Von Auftakt möchte sie aber nicht sprechen, denn: «Erstens sagen alle ‚Auftakt‘ und zweitens ist es nie einer, sondern eine vollständige Veranstaltung und meine so auch», sagt sie der ZZ. Eine echte Literaturexpertin eben. Der islamische Sozialismus kann nicht falsch umgesetzt werden Mit den Arbeitern ist der Sozialismus nicht zu kriegen, aber mit den muslimischen Menschen, da hat die französische Linke recht. Der Vorteil ist, dass es erst im Paradies so richtig sozialistisch wird. Wer das nicht glaubt, spaltet die Gesellschaft und ist Bremser, der ein anderes Land will. Gesundheitsministerium mit Warnung vor Long-Eclipse Die Folgen einer Sonnenfinsternis können dauerhaft sein, besonders, wenn es schon die zweite oder dritte war. Betroffenen wird empfohlen, die Panik zu bewahren und nicht in Ruhe zu verfallen. Nächster SPIEGELK-Titel: Lars Klingbeil, der ungefährlichste Mann unseres Landes Das bekannte Nachrichtenmagazin zündet die nächste Stufe der Recherche und wirft ein Schlaglicht auf den beliebten Finanzminister und Halbvorsitzenden der SPD. «Er hat Gutes vor», so begründet der Chefredakteur gegenüber der ZZ den nicht umstrittenen Titel, der die Wogen des Aufsehens glättet. Grünen-Chef im ZZ-Sommerinterview: «Wir können den Menschen nicht mehr Geld versprechen, als sie erarbeiten» Neue Tön aus der Grünen-Chefetage. Realismus hält Einzug in das Wahlprogramm. Zugleich warnte der Grünen-Chef vor Streitereien innerhalb der Partei. «Unser Kurs geht in die richtige Richtung», so sein klarer Befund. |
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