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zu Seite 1829 


          Seite 2566          

Fernsehansagerin
05.09.21
Seite 1130

 

Heute Abend in der ARD-Tagesschau: Interview mit der zufällig vorbei radelnden Annalena Baerbock +++ Zufälliges Statement mit Genosse Dietmar Bartsch +++ Zufällig im Cafe getroffen: Olaf Scholz im Interview

Heute Abend in Ihrem Ersten!

P.S: Wir entschuldigen uns bei den Politikern, die heute nicht zufällig vor die Kamera gelaufen sind.

 

Rautenqualle
05.09.21
Seite 1130

 

Klaffe, imma bereit: Auf meina Abfiedftour krieg ich
überall Daumexol pfum knabban. Ef hat wich alwo gelohnt!

 

Aufgedeckt
05.09.21
Seite 1130

 

ZZ schleust Experten in Umfragen, damit die Ergebnisse nicht ganz so verheerend ausfallen.
Das sagt Forsa : Seit wir Dr. Poeta Nocturnus
befragen, reimen sich unsere Zahlen.
Und durch Dr. Kleines Ferkel wird die Erotik
der Zahlen offensichtlicher (kleiner Trost
für Laschet-Anhänger).

 

Punktum
05.09.21
Seite 1130

 

Canapés und Heroin müssen bei Edekak und Waldi verkauft werden könneken, erst dann haben wir Lidlität, ich mein : Normalität. Wir stehen auch
in diesem Bereich für Inglusion und Intekatzion.

 

Claus Klebt
05.09.21
Seite 1130

 

Nachhaltigkeit und Völkerverständigung sollen künftig große geschrieben werden +++

Kabul. In einer Pressekonferenz forderte der Vertreter der Taliban-Regierung neben Finanzhilfen von Deutschland auch die Genehmigung eines Outlet Centers am Görlitzer Park in Berlin für Cannabis und Heroin +++ Baustadtrat der Grünen signalisiert Zustimmung

 

Tanja Halali
05.09.21
Seite 1130

 

Schlimmer Verdacht +++ Bei einer klassischen ZZ-Straßenumfrage lobt eine Ortskraft die Zeller Zeitung +++ Später stellt sich heraus: Die Person war Dr. Dr. Dieter Müller +++ Später erklärt die ZZ bei ZZ: „Einer der Interviewten ist Dr. Dr. Dieter Müller. Er war als solcher nicht gekennzeichnet. Wir bedauern das.“ +++ Deutscher Journalistenverband begeistert: "So langsam kommt die ZZ in die Nähe der Standards unseres Verbandes."

 

Steffen Cybert
05.09.21
Seite 1130

 

Gerücht durchgesickert +++ SED-Die Linke planen nach ihrem Wahlsieg eine neue Fernsehshow +++ Titel: "Wer war Millionär" +++ Jubel bei den Grünen

 

Dieter D. D. Müller
05.09.21
Seite 1130

 

Meine Expertenmeinung als Dr. Dr. Dieter Müller ist gefragt? Hm, da müsste ich hochstapeln. D. D. heißt ... ach, lassen wir das besser. Aber eine Expertenmeinung habe ich trotzdem: Der Afghane schnackselt gern, UND die deutsche Frau lässt sich sehr gern afghanisch durchschnackseln. Ist so, leider.

 

Gruppe-fickificki ante portas
05.09.21
Seite 1130

 

Beim E-Mail-Provider meiner Wahl lese ich:

"Viele Deutsche für Aufnahme großer Zahl an Afghanistan-Flüchtlingen".

Jawohl: es darf keine Obergrenze geben, nur Rächtspopulisten fordern dies! Die deutsche Frau jedoch sehnt sich nach starken Männern!

 

Atem
04.09.21
Seite 1130

 

Die ZZ-Mediengruppe hat heute auf einer Pressekonferenz ihr zehnköpfiges Zukunftsteam vorgestellt. Neun Mitglieder des Zukunftsteams sind örtliche Typen, der zehnte ist eine hindukuschige außerörtliche Ortskraft. Der ZZ-Mediengruppensprecher: „Burda wollte uns die außerörtliche Ortskraft abwerben, aber wir haben ihr Bananen und Kamele versprochen, das hat sie überzeugt“.

 

          Seite 2566          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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