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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 2566          

Wie?
07.12.22
Seite 1327

 

Was heißt hier „Umsturz verhindert“? Ich dachte, der hat längst stattgefunden.

 

Das Celler Loch
07.12.22
Seite 1327

 

hat sich enorm ausgedehnt. Nun reicht es schon von Niedersachsen über BW,Bayern und Ösiland bis nach Italien. Spiegel und Bild waren bei der Entstehung live dabei.

 

Grünspecht
07.12.22
Seite 1327

 

Das GSG (Gute-Staatsbürgerschaft-Gesetz) von Faeser hätte für Illerkirchberg, wo jeder Dritte die Grünen wählt, schon früher kommen müssen.
Dann hätten die Gendersender die aktuelle Empörung auftragsgerecht in eine andere Richtung framen können.

 

Gähn
07.12.22
Seite 1327

 

Die letzte Revolution in Deutschland lief nicht so lahm ab.
Vielleicht gelingt es der espete und den Gewerkschaften noch, heute Abend einen Fackelzug zu organisieren?

 

Ei
07.12.22
Seite 1327

 

Habt ihr gesehen, wie Fäser in Katar hunderttausende anstürmender Nazis aufgehalten hat, nur mit einer Armbinde bewaffnet?

 

Reitender Eilbote
07.12.22
Seite 1327

 

Die Depeschen, die die Stafetten ihm zutrugen, ließen seinen Schnupfen zum Schüttelfrost werden [ Victor, Schriften 3,146]

 

Rolexa Chebli
07.12.22
Seite 1327

 

Diese Stimmen, die sich in den verschiedensten Presseartikeln bei ganz verschiedenen Anlässen mehren, wie machen die das eigentlich? Also das mehren. Ich meine, die Stimme als solche ist doch nicht zweigeschlechtlich. Trotzdem mehrt die Stimme sich ständig. Das wirft Fragen auf, ja ich würde sogar sagen, das lässt aufhorchen.
Ebenso verstehe ich nicht, warum in den verschiedensten Presseartikeln die Rufe – irgendwelche Rufe – stets lauter werden und nie leiser. Wie kann das sein, wie ist das möglich, das Rufe immer nur lauter werden, aber nie leiser?

 

S. Chebli
07.12.22
Seite 1327

 

Ham Sie das vastandn, Frau Dr. Rottmann?

 

Korrektur und Hinweis >Gemeinsame Presseerklärung<
07.12.22
Seite 1327

 

in der ZZ Oberwasser
von M. Soljanka und D. Hallohalli:

Endlich eine Niederlage für das Trump-Imperium

"Sie kommt für uns nicht ungewollt, aber doch überraschend zu diesem Zeitpunkt, bläst doch seit der Muskschen Übernahme von Twitter der Wind in die Gegenrichtung und die Blätter zu wenden, schien ein unmögliches Ding in weiter Ferne zu sein."
"Wenn wir jetzt noch Weiße Weihnachten und Schnee bekämen, wäre es ein fast perfektes Jahr, für das wir uns in den kühnsten Träumen keinen Platz reserviert hatten."

Ich gratuliere und schließe mit dem Fazit:
"Laßt Eure Hunde lange genug bellen, sie werden beißen."

>Diese gemeinsame Presseerklärung hätte auch als gemeinsame Eilmeldung in jeder Schülerzeitung erscheinen können<

 

Gemeinsame Presserklärung
07.12.22
Seite 1327

 

in der ZZ Oberwasser
von M. Soljanka und D. Hallohalli:

Endlich eine Niederlage für das Trump-Imperium

"Sie kommt für uns nicht ungewollt, aber doch überraschend zu diesem Zeitpunkt, bläst doch seit der Muskschen Übernahme von Twitter der Wind in die Gegenrichtung und die Blätter zu wenden erschien ein unmögliches Ding in weiter Ferne zu sein."
"Wenn wir jetzt noch Weiße Weihnachten und Schnee bekämen, wäre es ein fast perfektes Jahr, für das wir uns in den kühnsten Träumen keinen Platz reserviert hatten."

Ich gratuliere und schließe mit dem Fazit:
"Laßt Eure Hunde lange genug bellen, sie werden beißen."

 

          Seite 2566          




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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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