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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1875 


          Seite 2565          

Familie
08.03.22
Seite 1209

 

+++ SPD: Geschlechtsverkehrfreier Sonntag könnte viel Energie einsparen und damit die putingemachte Energiekrise abmildern, wenn statt des Geschlechtsverkehrs nicht TV gesehen, sondern ein gutes Buch gelesen würde. +++

 

Notabene
08.03.22
Seite 1209

 

Finanzminister Krischan Piependeckel sagt :
Wir brauchen die 100 Milliarden zur Verteidigung
unserer Energiepolitik.

 

Darüber lacht die Welt
08.03.22
Seite 1209

 

Bloomberg vermeldet:
Ein neuer g e m e in s a m e r Schuldenfonds ist in Arbeit. Für Verteidigung und Energie.

Darüber lacht die Welt und die Deutschen freuen sich auch auf höhere Steuern, höhere Inflation.

 

Deal ektik
08.03.22
Seite 1110

 

Gas muß her,
Oder
Es gibt keine Windkraft mehr.

 

Diplomatierende
08.03.22
Seite 1209

 

Eilmeldung +++ Präsident Putin fordert deutsche Antifa-Truppen zur Sicherung der Gaslieferungen aus Russland an +++ IBuK Lamprecht und Kontaktfrau Faeser wollen prüfen, wieviele Divisionen der Antifa zur Verfügung gestellt werden können +++ Unter Experten gilt die Deutsche Antifa als besser ausgestattet als die Bundeswehr

 

Haus
08.03.22
Seite 1209

 

+++ Verband der deutschen Bäckerinnungen gibt bekannt: Russischer Zupfkuchen wird umbenannt in Ukrainischer Ludenkuchen. +++

 

KlassikNews
08.03.22
Seite 1209

 

Nach der Berliner asymphonischen Kirmes-Combo haben weitere deutsche Klangkörper angekündigt, ihr phonophobisches Niveau "erheblich tiefer zu legen". Die offizielle Begründung lautete, man wolle "die Russen nicht provozieren", doch in Eingeweihtenkreisen ist längst der wahre Grund bekannt: Die Unfähigkeit deutscher Klangkörper, russische Orchesterliteratur zu interpretieren, angefangen bei Glinka, Balakirew, Tschaikowski und Rimski-Korsakow, aber erst recht die späteren Meister wie Rachmaninow, Prokofjew, Strawinsky oder Schostakowitsch. Geplant ist daher die Einstudierung von Werken wie Benjamin Brittens "Simple Symphony" und Kevin Kühnerts "Kita-Serenade" in C-Dur. Den komplexeren Werken der ukrofaschoiden Asynchronophonistik werde man sich "zu gegebener Zeit" nähern, jedoch werde man in tonartlicher Hinsich nicht über ein "einfaches Kirchen-Dorisch" hinausgehen, um das Publikum nicht zu überfordern. Valerij Gergiew sagte spontan Gastdirigate zu.

 

Spaziergänger
07.03.22
Seite 1209

 

Da sie Tschaikowski eh niemals richtig hatten spielen können,hat die Berliner asymphonische Kirmes-Combo nun anstelle dessen mit den Proben zur Uraufführung der ukrofaschoiden Vogonen- Asynchronophonie im 13/17-Takt auf der Kardio-Myolysischen Tonleiter (verschärfte Form der mixolydischen Blues-Tonleiter) von Baidar & Asow begonnen. Mit dem Werk wird ein sensationell tieferliegendes Niveau auf dem Gebiet der Phonophobie betreten. Es finden gerade noch Verhandlungen über die Einrichtung eines humanitären Fluchtkorridors für die Anwohner am Ort der Aufführung mit dem Senat statt.

 

Bruder
07.03.22
Seite 1209

 

+++ Nachtrag: In mindestens zwei Fächern jedes Kondomautomaten befinden sich je ein paar rosa Söckchen. Faeser: „Studien haben ergeben, dass Soldatinnen und Transsoldat*innen mit rosa Söckchen besser kämpfen“. +++

 

Bruder
07.03.22
Seite 1209

 

+++ Verteidigungsministerin Faeser hat heute einen Aktionsplan zur Kampfwertsteigerung der Bundeswehr bekanntgegeben. Demnach soll an allen gepanzerten Bundeswehrfahrzeugen (Leopard, Marder, Puma, Wiesel usw.) ein Kondomautomat angebracht werden. Faeser: „Sicher ist sicher“. +++

 

          Seite 2565          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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