Angebote

Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Frechheit
Frechheit


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Merkelokratie
Merkelokratie


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2565          

Aber
06.09.21
Seite 1131

 

n-tv.de:
„Der Shootingstar der US-Demokraten, Verkehrsminister Pete Buttigieg, und sein Ehemann Chasten haben ihren Nachwuchs der Öffentlichkeit präsentiert. Buttigieg veröffentlichte ein Foto auf Twitter, das ihn und seinen Ehemann in einem Bett zeigt - beide mit einem neugeborenen Baby im Arm. Dazu schrieb er: "Wir freuen uns, Penelope Rose und Joseph August Buttigieg in unserer Familie zu begrüßen." Weitere Einzelheiten zu den Babys nannte er nicht.“

Wenn ich diese Meldung auf mich wirken lasse, insbesondere was die Babybeschaffung betrifft, so komme ich zum Schluß, dass ich vorher vielleicht doch zu vorurteilsbeladen war. Der Islam hat wohl doch die richtigen Antworten.

 

Kleines Ferkel
06.09.21
Seite 1131

 

@Promonews: "will keine wegen Ferkel" -
Da kennen Sie aber die Weiber schlecht, mein Freund!

 

Punkrum
06.09.21
Seite 1131

 

Ich brauch kein Kuhzunftsteam, ich bring alle
Klopentenzen mit.

 

Produktforscher
06.09.21
Seite 1131

 

Die Bückware würde mich auch interessieren.

 

Prof. Raban Rübenreiber
06.09.21
Seite 1131

 

Die mir adskribierten fünf Doktortitel möchte ich zunächst in ihrer Faktizität konfirmieren, um ein wenig oleum auf die offenbar schäumenden undae zu gießen, doch von viel größerer Importanz dürfte die quaestio haeretica sein, ob Tiere – und zwar insbesondere der Bärbock – als promovabel gelten dürfen. Gewiss, derlei quaestiones porcostupidae sind superfluos und respondieren sich von selbst, doch leider hängt in unseren tempi eine solche multitudo von ihnen ab, dass wir ihre Ponienz ertragen müssen – notfalls auch nolens volens.

 

PromoNews
06.09.21
Seite 1131

 

Umstrittene Qualifikation "Dr. giff." – ist sie wirklich für die Tonne? +++ Dr. big. mac. Peter Altmaier: "Nein, sie ist für die Mentschen" +++ Dr. giff. Franziska Giffey: "Genau genommen ein Doktor in Mentschlichkeit" +++ Dr. berl. Peter Müller: "Am Ende entscheiden halt die Mentschen, vor allem in Berlin" +++

 

PromoNews
06.09.21
Seite 1131

 

Rätselraten um Prof. Raban Rübenreiber: Wie viele Doktortitel hat der berühmte Transphilosoph? +++ ZZ-Gemeinde wünscht sich "mindestens drei" +++ Dr. Dr. Dieter Müller: "Er hat fünf – meine Frau weiß es genau, die geht oft mit ihm ins Bett" +++ Dr. Poeta Nocturnus: "Na so was, meine auch" +++ Dr. Kleines Ferkel: "Meine nicht, weil ... mich will ja keine, wegen Ferkel und so" +++ Dr. Cybert: "Gottseidank" +++ Dr. Widmann-Mauz: "Och, ich würde nicht sofort nein sagen, besonders nach den guten Erfahrungen mit Negerschwänzen" +++

 

ard/zdf-fucktenschecker
05.09.21
Seite 1130

 

3DMüller, poeta nocturnus und kleines Ferkel werden künftig bei uns als umstrittene Personen geführt.

 

PromoNews
05.09.21
Seite 1130

 

Dr. Dr. Dieter Müller und Dr. Poeta Nocturnus leugnen Teilnahme an Umfragen: "Wie kämen wir dazu? Wir haben ja nicht mal promoviert" +++ Dr. Kleines Ferkel: "Aber ihr habt kopuliert, und das ist mehr wert" +++ Dr. Punktum: "Und ihr habt nie kapitoliert, sondern Wiederstrand geleitet" +++ Dr. Cybert: "Die Bundeskanzlerin vertraut mir, obwohl ich nur den Dr. giff. habe" +++ Dr. Zeller: "Nein, WEIL du nur den Dr. giff. hast, du Impfdackel" +++

 

Marter
05.09.21
Seite 1130

 

@Fernsehansagerin: Eine solche rein zufällige Begegnung nannte sich früher „Rudigramm“. Und zwar, weil Rudi Carrell in einer seiner Shows unheimlich spontan an irgendwelchen Türen klopfte, um da irgendwelche Spacken zu besuchen. Mit Kamera und allem, versteht sich.

 

          Seite 2565          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
18.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Dushan Wegner
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Tagesschauder
Free Speech Aid
Reitschuster
Vera Lengsfeld
Gemälde
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Great Ape Project
Seniorenakruetzel
1 bis 19

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern