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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 2561          

Erik
30.12.21
Seite 1180

 

Die Seiten 1179 und 1180 haben uns gelehrt:
· Herr Zeller ist älter als sein Leser, die bei blauer Haut und Glatze nicht automatisch an Fantomas denken.
· Herr Zeller ist kein Skatspieler, sonst hätte er ein Altenburger Blatt verwendet.

 

Grobkorn
30.12.21
Seite 1180

 

Frage für einen Freund:

Ist der Zellerbernd jetzt wegen zu geringen Spendenaufkommens im Nebenjob bei der Blue Man Group gelandet und macht uns am Silvesterabend den Ansprachen-Scholz mit anschließendem Böllerverbot?

Ein echter Knaller!

 

Schätzer
30.12.21
Seite 1180

 

Herr Lauterbach ist offenbar sehr verboostert über verzerrte Zahlen von seinen Gesundheitsämtern.
Bekommen demnächst nach dem Vorbild der Berliner Schätz-Wahlen täglich Schätz-Inzidenzen gemeldet?

 

Gell, Herr Böse?
29.12.21
Seite 1180

 

Dem Amateur ist nichts zu schwör.

 

Ticker Ticker Ticker
29.12.21
Seite 1180

 

+++ Los Angeles. Das Simon Wiesenthal Center hat gestern den Zeitungsherausgeber Bernd Zeller als „Sexiest Man Alive“ gewählt. Ein Sprecher des Centers: „Netanjahu hätte gewählt werden sollen und er hatte dafür auch schon bezahlt, aber das Wahlgremium hat leider vorgefeiert, mit Sliwowitz.“ +++

 

Wolf Böse
29.12.21
Seite 1180

 

Weihnachten 21

Wiedereinmal war es soweit,
kam die liebe Weihnachtszeit.
Mussten nicht einmal Zaster borgen,
um die Geschenke zu besorgen
für die lieben Anverwandten
Freunde oder auch Bekannten.
Mussten uns nur wenig verrenken,
um letztlich alle zu beschenken.

Der Weihnachtstag, der war fast friedlich,
hät' Schwiegermutter nicht unmöglich,
ein hohes Lob auf die gesungen,
Deutschland zu Boden hat gerungen.

Am ersten Weihnachtsfeiertage
nicht besser war die Politlage.
Aufgefordert still zu schweigen,
nicht etwa offen Unmut zeigen,
über Wahnsinn im Land präsent,
weil junge Damen anwesend,
die sich zählen zu den Erweckten
der polit-korrekten Sekten.

Sowas gab es in Deutschland nur
zur Zeit der braunen Diktatur
oder bei den roten Faschisten,
bekannt im Volk als Stalinisten.

Die sind mit ihrer Denkungsart
nicht einfach wieder nur am Start,
sind viel zu weit schon eingedrungen
in die Gehirne vieler Jungen,
weniger bei störrischen Alten,
sind selt'ner bei den Durchgeknallten.

Doch mehr und mehr das Land hintrudelt
zum Quell, aus dem Faschismus sprudelt.
Ein uralt Gift dem Born entquillt,
dass nur Regierungsmeinung gilt.

Bedenken nicht, die Macht jetzt haben,
dass sie damit die Gruft schon graben,
in der sich alle wiederfinden,
die jetzt wie einst die Menschen schinden.

Erkennt das Volk, die Macht ist ranzig,
endet sie zwei-null-zweiundzwanzig.

 

Dieter D. D. Müller
29.12.21
Seite 1180

 

Aha, Scholzens caputale Azzurration durch Bernd Zeller ist laut Prof. Rübenreiber eine Maßnahme von pandebiler Adäquanz. Das finde ich auch, nur wusste ich nicht, wie man's nennt. Und es erklärt natürlich die transmonströse Wirkung der Bläuung, gerade bei Scholz, der lange Zeit als "rote Null" firmiert hat. Alles klar!

 

Lun Dornkad
29.12.21
Seite 1180

 

Ersatzbild? Merkwürdig. Sollte Ricarda Lang im Tanga wirklich nicht in die Archive der ZZ-Mediengruppe gepaßt haben?

 

Klatschen
29.12.21
Seite 1173

 

Am Wochenende gibt es selbstverständlich wieder Sonderauslosungen der Coronazahlen. Wie immer ohne Gewähr. Die gute Nachricht aber ist, sie werden überalll und rund um die Uhr präsentiert werden.

 

gp
29.12.21
Seite 1179

 

Das BVerfG: »Alte weiße Männer müssen bei Triage-Situation benachteiligt werden.«

 

          Seite 2561          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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