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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1875 


          Seite 2560          

Ausland
12.03.22
Seite 1211

 

Aus dem Ticker
+++ Putin hat alle ukrainischen Transmenschen, Politologen und Soziologen, die er in der Ukraine gezielt gesucht und massenhaft gefangen genommen hat, in sibirische Lager gesteckt und bildet sie dort aus, und zwar zu Maurern, Elektrikern und Zimmerleuten. Der UN-Menschenrechtsrat hat bereits scharf protestiert. +++

 

@ Herrinin
12.03.22
Seite 1211

 

Das kann man doch gleich dafür nutzen, um die
Einfamilienhäuserinnen abzuschaffinnen - schon
lange eine Traumin von Antonia Plattenbaumeisterin,
was macht die eigentlichin ?

 

Herrin
11.03.22
Seite 1211

 

+++ Kampf gegen Immobilienhaie. Nationaler Flüchtlingsplan heute im Kabinett verabschiedet worden. Alle Mieter und Eigentümer, wohnhaft in einer Wohnung/Haus ab zwei Zimmer, müssen ein Zimmer ukrainischen Flüchtlingen zur Verfügung stellen. Die Regierung erhofft sich dadurch eine deutliche Entspannung der Lage im Immobilienbereich*. +++

* Bitte noch gendern, ansonsten Freigabe

 

Onkel Gaucks Hütte
11.03.22
Seite 1211

 

Lindner sagt, bei Geldknappheit müssen wir ihn
verkaufen.

 

@ Satiricus
11.03.22
Seite 1211

 

Das gäbe aber ein lustiges Gedränge in Gauckens Hütte...

 

Satiricus
11.03.22
Seite 1211

 

Es ist übrigens total ungerecht, wenn man jetzt über J. Gauck herzieht. Er klopft nicht nur fromme Sprüche, sondern handelt selbst danach. Mit dem heutigen Tag verzichtet er auf seine Bezüge, den sogenannten Ehrensold, da er ihm nicht zur Ehre gereiche. Ebenso zieht er aus seinem Büro aus. Die bisherigen Mitarbeiter, die er deswegen entlassen muß, bekommen eine großzügige Abfindung aus seinem Privatvermögen. Er selbst zieht in eine Holzhütte im Hinterland von Rügen. Der nötige Strom für sein kleines Reich kommt aus einem privaten Windrad. „Ich bin nun absolut autark. Putin wird das schon spüren. Wenn der Wind nicht weht, kann ich mir eben nicht die Haare fönen. Die Waschmaschine wird von meiner lieben Lebensgefährtin durch einen Fahrraddynamo angetrieben. Das Wasser schöpfen wir aus einem kleinen See.“ Er appellierte an die Bundesbürger, sowohl Hell- wie Dunkeldeutsche, es ihm nachzutun.

 

Volks-Pastorin
11.03.22
Seite 1211

 

In den aktuell unsicheren Zeiten sollte wenigstens die steuerfinanzierte Nomenklatura aus Politik und Behörden von Existenzängsten und schlaflosen Nächten verschont bleiben.
Schließlich sorgen sie sich vorbildlich um den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Was spricht also dagegen, wenn wenn man sie deshalb großzügig mit einem Kraftstoff-Inflationsausgleich für ihre private SUV-Flotte nach Hubraum belohnt?

 

Zuständigkeit
11.03.22
Seite 1211

 

Für Kleinprobleme reicht Herr Söder,
für Großprobleme braucht es Schröder.

 

Rechtschreib-Brigade
11.03.22
Seite 1211

 

Kein Geld vom Verteidigungsministerium.
Denn erstens nehmen wir nichts von rotgrünen Schlampen, die arschlings Ministersessel beschmutzen.
Und zweitens wird das Geld nur unter Erfüllung folgender Bedingungen gezahlt:
Einstellung einer Gender-, einer Gleichstellungs- und einer Diversitybeauftragten; Frauenquote mindestens 40% (Stand bei uns: null %, und das bleibt auch so), schwangerengerechte Sitze in unseren Fahrzeugen, flexible Arbeitszeiten für Work-life-balance (statt Runsumdieuhrbetrieb wie bisher), Gendertoiletten sowie kostenlose Tampons und Slipeinlagen.
Da gehn sie hin, die Milliarden.
Aber nicht mit uns.

 

Waschweib
11.03.22
Seite 1211

 

Das passiert, wenn Sie Ihren P.... nicht waschen

 

          Seite 2560          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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