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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1875 


          Seite 2555          

Haus
16.03.22
Seite 1213

 

Da Heike Geissler in der ZZ brutal beschnitten wurde, habe ich sie mir mal unbeschnitten angesehen, im Internet. Es muss irgendwo eine Heike-Geissler-Backform geben, denn sie sieht aus wie die klassische angejahrte Oberstufen-Soziologielehrerin, stets unglücklich verliebt in den Geschichtslehrer, der aber etwas mit der wesentlich besser aussehenden Deutschlehrerin hat. Dies wirkt als Vortraumatisierung, dann noch die traumatischen Nazi-Montage und der Buchpreis ist quasi unabwendbar. Wenn sie dann noch im Suff und mit brennender Zigarette einschlafen würde, sich dergestalt selber ins Jenseits beförderte, dann würde sie sicherlich sogar posthum eine eigene Preisstiftung bekommen, den jährlich verliehenen Heike-Geissler-Buchhandelspreis. Vielleicht würden dann sogar Schulen nach ihr benannt werden, das wäre so schön.

 

Frage an Sender Erewan
16.03.22
Seite 1213

 

Wenn man an das Karma glaubt, womit haben die Menschen in der Ukraine diesen Krieg verdient?

Antwort: Die Impfquote, die Impfquote...

 

Frage an Sender Erewan
16.03.22
Seite 1213

 

Was ist der Unterschied zwischen Ukraine-Krieg und einem Fußballturnier?

Antwort: Beim Fußballturnier gibts schönere Leichen.

 

Kahl ist endlich draufgekommen
16.03.22
Seite 1213

 

Die Schutzmaßnahmen können am 19. März nicht
enden, sonst greift Putin an !

 

Finanzmaske
16.03.22
Seite 1213

 

Wie? Auf Montagen statt zu montieren spazierengehen?
Ich werde mir mal die Spesenabrechnungen ansehen. Für die Gute Sache, selbstverständlich.

 

Heike G-punkt
16.03.22
Seite 1213

 

Ich habe halt so meine Montage

 

Zeit
16.03.22
Seite 1213

 

Gewiss, Frau Geißler ist von den faschistischen Montagen traumatisiert und dies ist auch durchaus nachvollziehbar. Allerdings gibt es nicht erst seit 2015 etliche Frauen, also hiesige Frauen, die außerdem von Negerschwänzen traumatisiert wurden, die unerwünschterweise in sie hineingesteckt wurden. Aber: Diese unerwünschten Negerschwänze waren ja auch traumatisiert, Flucht, Passwegwurf usw. Daher: Wenn traumatisierte Negerschwänze hiesige Frauen traumatisieren, indem sie unerwünschterweise sich selber in eben erwähnte hiesige Frauen hineinstecken, aber all dies an einem faschistischen Montag passiert und dieser dadurch konterkariert wird, ja dann kann man mit Recht sagen: Wir werden nicht in Inzucht degenerieren, und mehr kann man nicht verlangen.

 

Zahlungsfreudige Zeugen Coronas
16.03.22
Seite 1213

 

Es gibt jetzt Plakate mit Werbung für „www.impfpatenschaft-qd.de“. Der Impfpate muss umso mehr Geld spenden (wo geht das Geld hin?), je mehr „Querdenker“ am Montag in seiner Stadt spazieren gegangen sind.
Was für eine großartige Geschäftsidee! So kann man die Zeugen Coronas doppelt zahlen lassen. Darauf muss man erst kommen. Laut Website sind schon über 34,000 EUR von „Impfpaten“ gezahlt worden.

 

Egon Krenz
16.03.22
Seite 1213

 

Also, ich bin von den Montagen und diesen Demonstrationen damals bis heute traumatisiert. Und der Erich war davon so traumatisiert, dass er zurückgetreten ist. Schön, dass diese Frau Geißler jetzt für ihren Roman den Stalinpreis der Stadt Leipzig kriegt.

 

Grobkorn
16.03.22
Seite 1213

 

Liebe Frühe Nacht im Kopf:

Wo die geistige Sonne tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.

 

          Seite 2555          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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