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zu Seite 1855 


          Seite 2553          

S. Chebli
05.01.22
Seite 1183

 

Hamsie gehört, Frau Dokter Rottmann, mein G-Punkt ist 10000 Euro wert, sagt das Berlin Fachgericht.
Das reicht für eine neue Rolex. Wo doch meine alte immer stehenbleibt.

 

Fordernder
05.01.22
Seite 1183

 

Literaturnobelpreis für Poeta Nocturnus!

 

Stillschweigen
05.01.22
Seite 1183

 

Oh Freunde, nicht diese Töne! Bedenket, das vor Zeiten, während des Sängerkriegs auf der Wartburg, der wackere, aber unterlegene Heinrich von Ofterdingen nur deshalb dem Henkersschwert entkam, weil er sich unter den Mantel der schönen Landgräfin flüchtete. Doch wo ist die Mauz, unter deren Rockschoß sich Lindners Rolf flüchten kann? Es gibt keine, die für ihn spräche, was zweifellos ein deutlicher Wink des Schicksals ist: Richtet Lindners Rolf, und richtet ihn gründlich, auf das die Welt für immerdar gereinigt sei vor seinen garstig Knittelversen.

PS: „Holz im Mieder“? Wie schön. Dafür Dank, werter Poeta.

 

Chic&sal
05.01.22
Seite 1183

 

Sprang als Knittler, landete als Hurz

 

Graf Zahl
05.01.22
Seite 1183

 

Habe dieses Jahr schon mein vierundleipzigstes Nümmerchen geschoben.

 

Maria Stuart
05.01.22
Seite 1183

 

Gefährliches Hobby, dem unsere Altbundeskröte da nachgeht. Eine Elisabeth auf dem englischen Thron weiß, wie man sich Konkurrenz vom Halse schafft.

 

Grobkorn
05.01.22
Seite 1183

 

Ein Dichter, mit all seinem Tross,
besteigt zu gern das hohe Ross.
Reitet hinauf den Feldherrnhügel -
und trifft sein Ich, grad' wie im Spiegel.

Und weil er klug ist, sogar weise,
macht er sich auf die Abwärtsreise.
Nicht hoch zu Ross, er spürt zu gut:
Das, was im fehlte, war - Demut.

 

Gloria von Thurn u. T.
05.01.22
Seite 1183

 

Ja, nicht nur Neger, auch Dichter schnackseln gern.

 

Poeta nocturnus
05.01.22
Seite 1182

 

Vom Umgang mit Dichtern und Knittlern.

Eine differentialpsychologische Studie aus Anlaß des sog. "Dichterstreits" in der ZZ-Spalte.


Sie hatte reichlich Holz im Mieder,
war eher dumm, jedoch nicht bieder
und liebte eine alte Kröte:
Christiane Vulvius-von Goethe.

Mit ihren Säften hielt sie lange
den Dichterfürsten bei der Stange,
bemauzte liebend seine Lenden –
er sollt' ja nicht als Knittler enden.

Doch just dies Schicksal ist beschieden
so manchem reimend' Hominiden,
der heut' – in uns'ren schweren Zeiten! –
die Lyrikwell' versucht zu reiten.

Ob er nun Mensch ist od' Maschine:
Es fehlt ihm an 'ner drallen Trine,
die täglich streichelt ihm die Hoden
beziehungsweise Elektroden.

Treu müßt' sie sein und recht bescheiden,
müßt' Dichters Launen klaglos leiden,
müßt' kochen, backen, putzen, plätten,
müßt's Manuskript vorm Jähzorn retten,

müßt' scherzend mit dem Dichter schmausen,
müßt' besser als die Dietrich mausen,
müßt' – ach, was müßt' sie n i c h t verrichten,
damit er könnt' wie Goethen dichten!

Wir sehen: Hier herrscht großer Mangel.
Wer keine V u l v i u s an der Angel,
des' Sein als veritabler Dichter
gerät bald in den Seinsvernichter.

So ist sein K n i t t e l n zu erklären
aus einem Mangel an Hetären,
an die er könnte ran sich wanzen.
Es gibt ja fast nur noch Emanzen.

Dies, Freunde, solltet ihr bedenken,
statt hier das Maul euch zu verrenken
ob einem Knittler, der euch peinigt,
und den ihr sähet gern gesteinigt!

Gewiß, der Bursche knittelt Kacke.
Er hat vielleicht auch eine Macke.
Doch statt ihm gleich 's Genick zu brechen,
gebt ihm doch erstmal was zu stechen.

+ Per copulatio ad poetam retro. +

 

Stimme
05.01.22
Seite 1183

 

Aus den Bundesländern
+++ Panne beim Kinder-Impfen im Zoo von Hannover: Dutzende Kinder bekommen versehentlich die Spritzen mit dem Biontech-Impfstoff für Erwachsene verabreicht. Schwere Folgen dürfte das nicht haben, die Eltern sind informiert. Sollten dennoch gesundheitliche Störungen auftreten, können die Eltern die defekten Kinder in jedem Zoo zur Entsorgung abgeben und bekommen dafür im 1:1 Umtausch kerngesunde und korrekt geboosterte Negerkinder mit niedlichen Kulleraugen. +++

 

          Seite 2553          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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