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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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zu Seite 1893 


          Seite 2550          

Achmed al Challabad
25.06.22
Seite 1256

 

I merk', Herr Bädle, daß Sie aus'm badische kommet, i ben meh' an Cannstatter mit ä kipptische Wurzla. On' morga mischet mir 's Leutze-Bad uff.

 

Aufklärung erbeten
25.06.22
Seite 1256

 

Offenbar waren die Kameras inaktiv, als ein Erfurter „Blumenmädchen“ der mit überwältigender Mehrheit wiedergewählten Linken Wissler gratulierend einen Blumenstrauß
a) – warmherzig-freudig übergeben oder
b) – verächtlich zugeworfen hat.

 

<>s Schuld
25.06.22
Seite 1256

 

Schweinehirte Habeck wär froh, wenn er Öl aus dem Iran kriegen könnte.

 

MacPoor
25.06.22
Seite 1256

 

Und wenn schon.

 

Marc Rich
25.06.22
Seite 1256

 

Bezieht Israel sein Öl immer noch direkt aus dem Iran?

 

SWR-Intendierende
25.06.22
Seite 1256

 

Brüller im Grünlinken SWR:

"Lebensmittelgeschäft in Ulm muss schließen - Warum kleine Bioläden in der Krise sind, obwohl Bio boomt - Bio-Lebensmittel liegen eigentlich im Trend, trotzdem haben es kleinere Bioläden derzeit schwer. Manche müssen sogar schließen, wie ein Laden in Ulm. Aber wie passt das zusammen?"

Der Clou folgt:

"Zwei Dinge machten Besitzern von Bioläden besonders zu schaffen, sagt Jäckel. Die Umsätze gingen zurück, da viele Kundinnen und Kunden statt zu Markenprodukten eher zu günstigeren Hausmarken griffen. Parallel dazu stiegen die Energiekosten extrem. Das bringe kleinere Läden in Schwierigkeiten. Manchmal in derart große, dass sie schließen müssten."

Nein, das ist nicht die ZZ! Das ist der mehrere Milliarden Euro schwere SWR!

 

Der Hofproktologe
25.06.22
Seite 1256

 

Gerade wegen der Flatulenz rate ich zu Masken

 

Punktum
25.06.22
Seite 1256

 

Ich dinkele beim Puschen. Spart die Splokühlung.

 

Winterhilfswerk
25.06.22
Seite 1256

 

Wir sind dabei, als Zeichen des gemeinsamen Miteinanders die Gasversorgung für den kommenden Steckrübenwinter auf darmaktive Vielfalt einzurichten und mit einem Förderprogramm für Flatulenzen für unmittelbare menschliche Wärme zu versehen. Beim solidarischen Zusammenrücken erübrigt sich so auch eine Maskenpflicht. Also: win/win!

 

H. Bädle
25.06.22
Seite 1256

 

Jo saget Sie, Herr Challabad, wo hend Sie des gude Schwäbisch g'lernt? I moin, normal isch des it, dass ebber ousm arabische Roum so schwätze kô, un dann au no schrifdlich! Bloß des "uffmachet" isch nicht gans korregd, des hoißt "oufmachet", ga?

 

          Seite 2550          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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