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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1831 


          Seite 2548          

Frage an Sender Erewan
05.10.21
Seite 1143

 

Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen "dem Land" und "dem Staat"?

Antwort: Die Völker lieben normalerweise ihr Land und verachten den Staat. In Deutschland ist es allerdings umgekehrt.

(basierend auf einem heutigen Klonovsky-Spruch)

 

Und jetzt alle :
05.10.21
Seite 1143

 

Zitronensaft und Herrlichkeit
In Ewigkeit Amen

 

Mann im Auswärtigen Amt
05.10.21
Seite 1143

 

Und die großartige afghanische Zivilgesellschaft, von der der Vollidiot Ha.Maas noch vor kurzem geschwärmt hat - er hat sie ja sozusagen persönlich aufgebaut.
Und so war sie denn auch.

 

Der Leutra- Taler
05.10.21
Seite 1143

 

"Darum hat auch der Islamische Staat Fördermittel beantragt."


Großartig!!!

 

Punktum
05.10.21
Seite 1143

 

Den Lileralurnovellepreis krick ich wegen meiner
Beformremühungen um die Sprichtschrafe. Das finden
aktuell auch Lalaschet und die Ceceduh.

 

ZZLeser
05.10.21
Seite 1143

 

Mich nerven die auch, die immer sagen "Ihr habt die ja gewählt. geliefert wie bestellt." Aber man kann ja nicht ständig schreiben "Das ist eine Unterstellung. Ich habe die nicht gewählt, ich habe die AfD gewählt." Da hätte man viel zu tun.

 

Steuerspalte
05.10.21
Seite 1143

 

Danke, Herr Zeller.
Bisher dachte ich, daß es in den Oasen kein Bier gäbe und somit auch keine Bierdeckel.

 

Elster
05.10.21
Seite 1143

 

@Schnabel:
Nein.
Ihre Steuernachzahlung ist fällig.
Fünfstellig.
Vor dem Komma.

 

Schnabel
05.10.21
Seite 1143

 

Das ELSTER (der Name spricht für sich) Portal vom Viehnanzamt
Dieses Wortspiel darf man sich in dieser Zeitung im Vorsondierungsherbst doch noch erlauben??

 

Gästen
04.10.21
Seite 1143

 

+++ Inzidenz deutschlandweit gestiegen, gesunken oder stagnierend, Politiker zeigen sich alarmiert: Spahn: Wer mich Jensine nennt, lebt in den 50er Jahren, denn privat heiße ich Jaqueline. Seehofer: Wer mich Drehhofer nennt, weiß nicht, wie gut Demenz tut. Lindner: Wer mich eklig nennt, kennt den Kevin bei Nacht nicht. Kevin: Wer mich doof nennt, kennt den Lindner bei Tag nicht. Maas: Wenn ich groß bin, will ich Bundeskanzler werden. Schäuble: Ich bin kein Pimmel, sondern die offizielle Legislaturmumie. Laschet: Mich fragt ja keiner mehr was. AKK: Ich bin Quote. Altmaier: Dick und dumm, ich fühl mich gut. Merkel: Die Zahlen zahlen es uns heim. Steinmeier: Der Tod ist ein Meister aus Dunkeldeutschland. Baerbock: Dann werde ich eben Ministerin für Gedöns. Habek: Ich bin im Schweinestall geboren worden, daher der Geruch. +++

 

          Seite 2548          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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