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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1828 


          Seite 2548          

Schluß
19.09.21
Seite 1136

 

Robert hat gesagt, daß heute abend die Miss Triell gewählt wird und daß die Knote für mich 1:10000 wäre. Ich werde deshalb meine Buchmacher und Buchhändler anrufen und dann vielleicht auch die Bundestagsverwaltung darüber informieren, was letztlich im Pott war.

 

Chef-Theosoph997
19.09.21
Seite 1136

 

Das ist richtig. Und zwar am 30. Oktober 2098. Bitte googeln: Theosophie343

 

Dummer Leser
18.09.21
Seite 1136

 

Am 30. Oktober kann ich nicht.
Da hab ich schon was anderes vor.

 

Theosoph343
18.09.21
Seite 1136

 

Es wird jetzt ein FREEDOM DAY für Deutschland gefordert. Und zwar am 30. Oktober. Bitte googeln: Theosophie343

 

Watch
18.09.21
Seite 483

 

Tja , Humor und Satire sind intelligenzbasierte Konzepte. Kein Wunder, dass die unseren regressivem Linken nicht zugänglich sind. Auf gut Deutsch: „Junge, lass Dir mal ein Gehirn wachsen.

 

Schritt
18.09.21
Seite 1136

 

Deutsche, Mutationen, Corona - ZZ-Leserexperten beantworten in unserer Reihe „Kurz und Knackig“ häufige Fragen zu den Plagen dieser Welt.
Frage: „Warum sind AfD-Wähler Untermenschen?“
Antwort: „Weil sie wissenschaftsfeindlich sind“.

 

Poet frei zitiert
18.09.21
Seite 1136

 

Wahlplakate!
Das haben die Parteien gründlich missverstanden, als die Leute gesagt haben, man sollte Politiker an Laternen aufhängen.

 

Feiertagsbeauftragter
18.09.21
Seite 1136

 

Nach Sichtung der heutigen Beiträge erkläre ich den 18.09. für heute und in Zukunft zum Tag des geistreichen Herumblödelns, kurz Zellertag. Er ist in Zukunft mit ganztägigem Abspielen von Monty-Python-Filmen zu verbringen. Außerdem spendiert die Regierung ganztägig Freibier und Gratis-Prosecco. „Wer hier nicht verrückt wird, kann noch nie normal gewesen sein.“

 

Poeta nocturnus
18.09.21
Seite 1136

 

Fjodors Vermächtnis.

Ein Plädoyer für die sog. "schwere Kost".


Bei Dostojewsken viel ich fand,
was sonst in keinem Buche stand.
Es kam auch nicht im Radio,
im Fernseh'n oder anderswo.

Doch ach!, es war so wissenswert,
daß es am End' mich hat gelehrt:
Der Mensch versteht den Menschen nur
mithilf' der W e l t l i t e r a t u r .

 

Scholzens beste Versprechen
18.09.21
Seite 1136

 

Wer sich impfen läßt, erhalt ein Einfamilienhaus
und eine lebenslange Sofortrente, alternativ eine
Nacht mit Karl Lauterbach.

 

          Seite 2548          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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