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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1863 


          Seite 2547          

Zeitgeist
09.02.22
Seite 1198

 

Interessant: Antifa und Greenpeace übernehmen die Bundesregierung. Wir fragen: Wann wird Greta Kanzlerin?

 

Punktum
09.02.22
Seite 1198

 

Ich trag ab fosort eine Wutzscheste.

 

Anal. Bärback
09.02.22
Seite 1198

 

Eigentlich wollte ich mit dem Lastenfahrrad in die Ukraine, aber der Robert wollte mich nicht fahren.

 

anamnesis
09.02.22
Seite 1198

 

Annalena Baerbock ist eine der Einzigen, die verstanden haben, dass die Gasenergie in der Röhre gespeichert ist und bleibt. "Die Röhre ist der Speicher", twitterte die Außenministrantin an Putin, der die Ukraine jetzt lässt, wo sie ist.

 

Tonnenverschwörer
09.02.22
Seite 1197

 

Wenn Eure Tonne zu unserer Tonne noch einmal Tonne sagt, sagt unsere Tonne zu Eurer Tonne so lange Tonne, bis Eure Tonne zu unserer Tonne nicht mehr Tonne sagt.

 

Boris Auf der Palme
09.02.22
Seite 1198

 

@Bundestonnenverband: Naja, "Negerschwanz" statt "Tonne" hat halt nicht so gut gepasst.

 

Bundestonnenverband
09.02.22
Seite 1198

 

Hamburger Morgenpost: "Hamburger PR-Frau Alexandra von Rehlingen beleidigt Grünen-Vorsitzende als "Tonne" " +++ Sic! +++ Ist das nicht eher eine Beleidigung für jede Tonne in diesem Land?

 

Besserwisser
08.02.22
Seite 1197

 

Der kriegt seine Hemden aus der Kleiderkammer der sozialistischen Schmarotzerorganisation
Arbeiterwohlfahrt.

 

Ertappt
08.02.22
Seite 1197

 

ZZ versteckte Scholzens Oberhemden.
Wir waren erstaunt über die Kindergröße, sagte
die Leiterin der ZZ-Altkleidersammlung dem
Deutschen Sumo-Bund.

 

Outerministress watch
08.02.22
Seite 1196

 

Stop raspling sweetwood, you are under through.

 

          Seite 2547          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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