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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1919 


          Seite 2546          

Punktum
09.11.22
Seite 1315

 

Ich sach mal : Geistige Schäden sind nicht
abhängig von der sexuellen Emeritierung.

 

Der aktuelle Gut-So-Kommentar
09.11.22
Seite 1315

 

Ganz Deutschland ist ein mieses Stück Scheiße. Ganz Deutschland? Nein! Und deshalb darf man die anständige Berliner Grüne, Renate Künast, keineswegs so bezeichnen. So das BVG und anschließend das Berliner Kammergericht in weisen Entscheidungen. Gut so! Gewiss, selbsternannte rechte Philosophen könnten fragen: Wenn ganz Deutschland aus Scheiße, ja sogar aus mieser Scheiße besteht, wie kann dann ein einzelner Mensch rein bleiben? Die Antwort wird Faschos, Trumpisten und Gegnern von selbstbestimmtem Sex mit Kindern nicht gefallen. Sie lautet: Doch, das geht, aber nur bei Demokraten. Und auch das ist gut so.

 

Warum?
09.11.22
Seite 1315

 

Irgend so ein dicker dummer dreckiger Berliner hat im Lotto die 120 Millionen gewonnen, statt so ein nettes Kerlchen wie ich. Gottes Wege sind unerforschlich.

 

ZZ Betriebsarzt
09.11.22
Seite 1314

 

Für den Fall, daß jemand einen geistigen Schaden hat: Die Spalte bleibt tabu.

 

Die Rechtschreibbrigade
09.11.22
Seite 1315

 

hat vorgesorgt für den Fall, daß das Schlimmste noch bevorsteht.

 

Homecountry
09.11.22
Seite 1315

 

Das wahre Unglück besteht darin, daß wir in Deutschland keine Zwischenwahlen haben. Dann verschwände der S ganz schnell wieder im Acker (braun!).

 

After Open House
09.11.22
Seite 1315

 

Das Homos nun mehr als über einen geistigen Schaden verfügen ist nun also offensichtlich.

 

Geld
08.11.22
Seite 1315

 

"Das Geld wird abgeschafft. Ich kenn´ schon einen, der nichts mehr hat."

Angeblich Karl Marx.

 

Farbenlehre die zwoote
08.11.22
Seite 1314

 

Dit war nich schön, und hier im Dorf,
da ham wa andre Weeje, weeßte!
Der Nachbar sacht mir: weeß ick schon,
doch "Braun die Hoffnung, grün das Land",
der Spruch klingt seltsam, herb im Ton,
doch hat er unerhört Verstand!

Er meint die Energieversorgung,
meint Rückbau, Umbau, Neuerschließung,
es geht um Kohle, die von hier,
aus unserm Lausitzer Revier!

 

Farbenlehre die zwoote
08.11.22
Seite 1314

 

Dit war schön, und hier im Dorf,
da ham wa andre Weeje, weeßte!
Der Nachbar sacht mir: weeß ick schon,
doch "Braun die Hoffnung, grün das Land",
der Spruch klingt seltsam, herb im Ton,
doch hat er unerhört Verstand!

Er meint die Energieversorgung,
meint Rückbau, Umbau, Neuerschließung,
es geht um Kohle, die von hier,
aus unserm Lausitzer Revier!

 

          Seite 2546          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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