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zu Seite 1867 


          Seite 2546          

Solidaritätsticker
24.02.22
Seite 1204

 

Aus Solidarität mit der Ukraine

-wird das Brandenburger Tor auch heute Abend wieder in den Farben der Ukraine angestrahlt, zwischen Tagesschau und Wetterkarte, mehr ist in den Zeiten des Großen Klimawandels nicht drin,
- wird mindestens ein weiterer Bundestagspoet eingestellt; in der engeren Auswahl ist unter anderem Siegel Meinunger (Dschingis Khan, Moskau), aber auch Helene Fischer ist wegen ihrer jüngeren Vergangenheit mehr als prädestiniert.
- hat EU Kommissionspräsidentin von den Laien ihr Kommen zu "Mainz bleibt Mainz" abgesagt

 

Freichrist343
24.02.22
Seite 1204

 

In der Ukraine leben (ohne Krim, Donezk und Lugansk) 37 Mio. Menschen. Die Ukraine hat 2021 über 440000 Menschen verloren. Siehe dazu Wikipedia “Demographics of Ukraine”, Vital Statistics
Die Ukraine wird bald nicht mehr existieren. Deswegen wird es nicht zu großen Flüchtlingsströmen kommen. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Danke Frau Lambrecht
24.02.22
Seite 1204

 

Mir wurde klar : Sie waren "Ma",
Scholz war "Stanley".

 

C. Lambrecht
24.02.22
Seite 1204

 

Ruhe hier, stillge..äh..dings standen, ja.
Früher war ich bei den Golden Girls.
Ich war "Ma", die Mutter von Dorothy.
Dann hab ich zur SSken von der spd gesagt, ich bín ein Star, holt mich hier raus.
So wurde ich Ministerin.
Jetzt werd ich diesem Putin mal zeigen, was feministische Verteidigungpolitik ist.
Wegge-- Also, ich geh dann mal.

 

Zeithistoriker
24.02.22
Seite 1204

 

Eilmeldung +++ Putin ernennt Gerhard Schröder zum neuen Präsidenten der Ukraine +++ Außenministerin Baerbock zeigt sich begeistert über die neue Maßnahme pro Klimaschutz +++ FfF bittet Putin um Raketenhilfe gegen die ostdeutschen Bundesländer in Sachen Klimaschutz +++ Tina Hassel übernimmt neues ukrainisches Propagandaministerium

 

Tür
24.02.22
Seite 1204

 

Das es das letzte mal gegen den Iwan nicht so recht geklappt hat*, muss ja nicht bedeuten, dass es beim nächsten mal nicht doch klappen könnte, zumal wir jetzt als Wunderwaffe die wertebasierte Aussenpolitik haben. Also: Freiwillige vortreten, oder habt ihr etwas gegen die Ukraine?

* Aber auch bloß, weil damals der Angriff 4 Wochen zu spät erfolgte, wg. Balkanfeldzug April ´41. Aber das hat sich heute ja erübrigt, außerdem ist ja noch Februar.

 

Zu Tisch mit Hbeck
24.02.22
Seite 1110

 

Im Gegensatz zur deutschen und europäischen Bevölkerung werden die Menschen in Rußland die Auswirkungen des Krieges nicht spüren: Die Regale in den Geschäften werden so gut gefüllt bleiben wie bisher.

 

Dieter D. D. Müller
24.02.22
Seite 1204

 

Richtig, OttoOtto & Old white man, jetzt darf in geostrategischer Hinsicht wieder größer gedacht werden. Zunächst sollte der Osten befreit werden, sprich Putin zugeschlagen werden, aber auch im Westen gibt es eine Problemzone namens Saarland, die wiederum bei den Franzosen besser aufgehoben wäre. Macron würde garantiert sofort ein paar Atomkraftwerke reinstellen lassen, und dann gäbe es dort wieder blühende Landschaften.

 

Rotzlöffel
24.02.22
Seite 1204

 

Als Grüner es sich besser lebt, wenn man sich auf die Straßen klebt.

 

Old white man
23.02.22
Seite 1204

 

Geht doch ganz einfach, OttoOtto:
Sachsen und Thüringer bitten Putin um "Hilfe".
Der alte Kommunistentrick funktioniert noch immer.
So terrorisieren (sowjet-)russische Panzer seit über 70 Jahren die Völker Ostmitteleuropas.

 

          Seite 2546          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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