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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 2536          

Fragen und Antworten
30.05.22
Seite 1245

 

Wozu braucht man einen Staat?
Zur Durchsetzung der Rechte des Individuums.

Wozu braucht man Rechte?
Um den Staat abzuwehren.

Aha

 

Der eilige Vater
30.05.22
Seite 1245

 

Luisa Neubauer. In Stuttgart. In 2022. Jesus. Wen hast Du uns auch da geschickt?

Vorschlag: Wir verhüllen nächstes Mal Fräulein Neubauer mit einem Grünen Tuch.

 

Pressestelle Wilhelm I
30.05.22
Seite 1245

 

Der Kaiser ist unendlich dankbar für seine
Verhüllung beim Stuttgarter Katholikentag.
So blieb ihm einiges erspart.

 

Feste
30.05.22
Seite 1245

 

Ich war da
Bei der Hochzeit in Kana und vor die Wahl gestellt, habe ich mich für den Trollinger entschieden. Der Barolo zu fortgerückter Stunde kam selbstverständlich besser an.
Daselbe Bild nun auf dem Ktag, wo selbst der Trollinger genügte, um die Mehrzahl der Teil trinkenden, mich einverleibt, über den ausgefallenen Vulvenmal(dis)kurs hinweg ZZ trösten.
Prosit Halelujahr.

 

Sehr kluger Leser
29.05.22
Seite 1245

 

Was kommt als nächstes?
Vielleicht: Es gibt keinen Tod in Venedig?

 

Der Remstäler Apfelschnitz
29.05.22
Seite 1245

 

Tja, hätten die Engländer doch mal lieber Boris Palmer statt Boris Johnson.

 

Margöttle Käsemann
29.05.22
Seite 1245

 

... nee... Scherz... billigen Trollinger gab's nur für's Kirchenvolk. Für uns Kirchenobere natürlich Barolo Diano d'Alba DOC :-)

 

Nils Kappen (ZDF)
29.05.22
Seite 1245

 

Ein Frage, Herr Zeller: Warum war es so schwer gegen Liverpool und warum war es auch noch halb glücklich?

Und: Werde ich bald ZDF-Kirchentagsreporter oder ZDF-Klimareporter?

 

Kl. Ferkel
29.05.22
Seite 1244

 

Trollinger... Na ja, wenigstens kein Alkohol...

 

Margöttle Käsemann
29.05.22
Seite 1244

 

@Kl. Ferkel: Es hat aber lecker Trollinger als Messwein gegeben... Hicks. Prost!

 

          Seite 2536          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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