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In Italien ist man verwundert über die frauenfeindliche Berichterstattung zur Italo-Wahl in den deutschen Medien.
Schließlich habe doch erst Annalenas feministische Außenpolitik eine wahlbeeinflussende Inspiration ausgeübt, wie man das auch immer deuten möge.
Steinmeier: Raisi ist nur Plagiator von Harbarth, das Gute ist bei uns Deutschen!
Iran-Präsident Raisi, Rede in Teheran:
„Der Iran muss entschieden mit denen umgehen, die sich der Sicherheit und Ruhe im Land entgegenstellen.“
Quelle: Deutsche Welle, 24.09.2022
Deutscher Verfassungsgerichts-Präsident Harbarth, Rede in Hamburg:
„Der wehrhafte Verfassungsstaat muss sich den Feinden von Recht und Rechtsstaatlichkeit konsequent entgegenstellen.“
Quelle: Welt, 15.09.2022
Ist die ZZ da wirklich gut informiert? Deutschland leidet an Eisbärenphobie? Ist es nicht eher Eisbärenphilie? Ich habe aus gut unterrichteten Kreisen gehört, daß man dann, wenn die Deutschen wegen der Energiewende alle erfroren sind, in diesem Land keine Afrikaner ansiedeln will, weil der Klimawandel offenbar ausfällt. Also siedelt man hierzulande besser die geliebten Eisbären an.
Sollte der Klimawandel aber doch zuschlagen, dann werden die Deutschen wegen der unerträglichen Hitze auch ausgestorben sein und das Land wird für Afrika freigegeben. Bislang noch unklar ist, wer dann in dem leeren Afrika siedeln wird ...
Der Qualitäts-Journalist, der die neutral beheizte Wohnung erklärt, hat vergessen, auf die Empfehlung der „mächtigsten Frau der Welt“ (so die Weltpresse) zu verweisen. Ihr gebührt das Urheberrecht! „Ein bißchen hüpfen und in die Hände klatschen“ empfahl sie doch frierenden Schulkindern. Inwieweit sie das nun inzwischen selbst praktiziert – vielleicht tanzt sie mit Beate Baumann Wiener Walzer?? – ist noch nicht bekannt. Ich werde meine Beziehungen zu „Gala“ spielen lassen und der geschätzten ZZ-Lesendenleserinnenleserbriefschreibendengemeinde darüber berichten. Altbundespräsident Gauck hat wohl die neuesten Entwicklungen und die Empfehlungen des Journalisten nicht mitbekommen. Er friert noch immer für die Freiheit ...
Liebes Väterchen Stalin!
Bitte hilf uns gegen die verfluchten Kommunisten, die uns alles wegnehmen.
Taubtrüber Ginst am Musenhain ? 26.09.22
Seite 1296
Melusine ist wieder da. Krawehl, Krawehl !
Verband Deutscher Wärmehallen 26.09.22
Seite 1296
Wir möchten aufgrund wiederhohlter Nachfragen ein letztes mal darauf hinweisen, dass der Zugang zu öffentlichen Wärmehallen aller Art für Feinde der goßen Transformation NICHT möglich ist.
Bei den obligatorischen Aufnahmegesprächen vorab werden unsere geschulten Mitarbeiter jeden diesbezüglichen Missbrauch umgehend erkennen und betreffende Personen den bewaffneten Organen zuführen.
Auch Kulaken sind ausgeschlossen und dürfen guten Menschen keine Wärme stehlen!
Die Frauen im Iran drängen sich in eine Opferrolle.
Sie sollten froh über ihre Freiheit sein, ein Kopftuch als Ausdruck ihrer Identität tragen zu können.
Seite 2527
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19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.