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zu Seite 1867 


          Seite 2521          

Onkel Gaucks Hütte
11.03.22
Seite 1211

 

Lindner sagt, bei Geldknappheit müssen wir ihn
verkaufen.

 

@ Satiricus
11.03.22
Seite 1211

 

Das gäbe aber ein lustiges Gedränge in Gauckens Hütte...

 

Satiricus
11.03.22
Seite 1211

 

Es ist übrigens total ungerecht, wenn man jetzt über J. Gauck herzieht. Er klopft nicht nur fromme Sprüche, sondern handelt selbst danach. Mit dem heutigen Tag verzichtet er auf seine Bezüge, den sogenannten Ehrensold, da er ihm nicht zur Ehre gereiche. Ebenso zieht er aus seinem Büro aus. Die bisherigen Mitarbeiter, die er deswegen entlassen muß, bekommen eine großzügige Abfindung aus seinem Privatvermögen. Er selbst zieht in eine Holzhütte im Hinterland von Rügen. Der nötige Strom für sein kleines Reich kommt aus einem privaten Windrad. „Ich bin nun absolut autark. Putin wird das schon spüren. Wenn der Wind nicht weht, kann ich mir eben nicht die Haare fönen. Die Waschmaschine wird von meiner lieben Lebensgefährtin durch einen Fahrraddynamo angetrieben. Das Wasser schöpfen wir aus einem kleinen See.“ Er appellierte an die Bundesbürger, sowohl Hell- wie Dunkeldeutsche, es ihm nachzutun.

 

Volks-Pastorin
11.03.22
Seite 1211

 

In den aktuell unsicheren Zeiten sollte wenigstens die steuerfinanzierte Nomenklatura aus Politik und Behörden von Existenzängsten und schlaflosen Nächten verschont bleiben.
Schließlich sorgen sie sich vorbildlich um den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Was spricht also dagegen, wenn wenn man sie deshalb großzügig mit einem Kraftstoff-Inflationsausgleich für ihre private SUV-Flotte nach Hubraum belohnt?

 

Zuständigkeit
11.03.22
Seite 1211

 

Für Kleinprobleme reicht Herr Söder,
für Großprobleme braucht es Schröder.

 

Rechtschreib-Brigade
11.03.22
Seite 1211

 

Kein Geld vom Verteidigungsministerium.
Denn erstens nehmen wir nichts von rotgrünen Schlampen, die arschlings Ministersessel beschmutzen.
Und zweitens wird das Geld nur unter Erfüllung folgender Bedingungen gezahlt:
Einstellung einer Gender-, einer Gleichstellungs- und einer Diversitybeauftragten; Frauenquote mindestens 40% (Stand bei uns: null %, und das bleibt auch so), schwangerengerechte Sitze in unseren Fahrzeugen, flexible Arbeitszeiten für Work-life-balance (statt Runsumdieuhrbetrieb wie bisher), Gendertoiletten sowie kostenlose Tampons und Slipeinlagen.
Da gehn sie hin, die Milliarden.
Aber nicht mit uns.

 

Waschweib
11.03.22
Seite 1211

 

Das passiert, wenn Sie Ihren P.... nicht waschen

 

Herzellein, äh, Herr Zeller
11.03.22
Seite 1211

 

Gendergerecht stellt man nicht den Kohlehahn ab,
sondern die Kohlehenne.

 

Und
11.03.22
Seite 1211

 

+++ USA haben heute die Sanktionen gegen Russland aufgehoben, weil Putin sich von Russland und dem Krieg in der Ukraine entschieden distanziert hat. +++

 

Esken-Day
11.03.22
Seite 1211

 

Putin in Hannover eingetroffen.
Will zwischen Schröder und der SPD vermitteln.

 

          Seite 2521          




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18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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