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der kaum zu vermeiden ist, weil der Tennisschläger ja irgendwie gehalten werden muß, kann frau bei Armbrüsten, also sehr großen Teilen, auch einen BH umschnallen,mithin einen Armbrusthalter, damit die Arme wieder zum Putzen,Kochen und Wäschwaschen frei werden.
Einen ZZ-CEO gibt es gar nicht, denn die ZZ-Texte werden in der Moskauer FSB-Zentrale hergestellt und dann hier von Gauland persönlich Korrektur gelesen, bevor sie veröffentlicht werden. Und die ZZ-Zeichnungen werden in sibirischen Arbeitslagern von inhaftierten LGBTQIA+-Strafgefangenen produziert, denen man danach alle Organe entnimmt und nach China verkauft. Und so etwas lest ihr, na ja, ich tu es ja auch.
All unsere Briefe, werter 3DMüller, sind ja Versuche, es dem CEO, also Hern Zeller, in Sachen Satire gleichzutun. Aber keiner ragt an ihn heran.
Nur manchmal hebt der Vorhang der Satire sich lautlos auf...
Habe übrigens meinen Rollator in der Besenkammer versteckt. Will ja nicht als Reichsbürger gelten.
Nutze jetzt einen Baseballschläger als Gehhilfe...
"Wir fordern Gleichbehandlung des Prinzen mit Adolf und Ulli: den Führer sofort in die Festungshaft nach Landsberg verlegen! PS: Er schreibt schon an seinem eigenen Buch, Besuchswünsche werden gebeten, mit uns abzusprechen."
Interessant, dass auch in diesem Korruptionssumpf wieder "Sozialdemokraten" stecken.
Das führt die landläufige Meinung, Genossen könnten nicht mit Geld umgehen, ad absurdum.-
Übrigens, Uschi ist da gewiefter. Sie hat ihr Handy bei jedem Skandal immer rechtzeitig "sauber geputzt".
Gesetzesvorschlag: Die MdB der Regierungsparteien erhalten zur Aufbesserung der spärlichen Diäten rückwirkend eine großzügig bemessene Angstentschädigung und zukünftig für jede Anwesenheit im Plenarsaal einen finanziellen Mutzuschlag.
Wer diesem Vorschlag zustimmt, hebe die Hand!
Gedanken zur aktuellen Bestechungslage - Die Korruption ist auch nicht mehr die, die sie mal war! Säcke voller Geld! Das gehört ordentlich gestapelt mit Banderole versehen in einen Tresor, vorzugsweise auf einer der Karibik-Inseln. Nicht mal das beherrschen sie mehr, allgemeine Verlotterung!
Reichshauptslum vollständig von Reichspolitikerszene durchsetzt, unterwandert und überlagert. Wenn eine Stadt sich so bezeichnen lässt, ist schon alles zu spät. Da hilft nur noch eines: Den Slum komplett schleifen und neu bauen. Die lästigen Denkmale fallen weg, mehr Platz für Plattenbau-Ghettos und Windräder. Als neuen Namen schlagen wir vor: "Berlin Hauptstadt der DDR".
Habe meine Nachbarin gebeten, mich in den nächsten Stunden bei der Polizei zu denunzieren. Den vermeintlichen Tatbestand hab' ich ihr überlassen.
Hauptsache, ich komme schnell hinter schwedische Gardinen, weil da keine Gasmangellage zu befürchten ist.
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2. Oktober 2026
Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.
Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.
Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.
Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.