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Schnell-Depesche
+++ Die bei ihrer spektakulären Flucht entkommene ehemalige KZ-Sekretärin ist gefasst worden. Sie wurde dabei beobachtet, wie sie in der Fußgängerzone von Itzehoe einen Laden für Kompressionsstrümpfe betrat. Herbeigeeiltes SEK stürmte den Laden und konnte die Oma festnehmen. Deutschland ist wieder sicher. +++
Ab nächstes Jahr kommen die Flak-Helfer dran (die damals 14jährigen sind nun auch schon 90), und ab 2025 die Pimpfe. (problemlos durch rückwirkende Reform des Jugendstrafrechts)
Ich wollt hier eigentlich ganz was anderes schreiben, aber diese Geschichte von der 96jährigen Dame toppt, nein übertrifft alles.
Was machen die Justizkommunistenschweine nur, wenn es keine Lebenden aus der Zeit 33-45 mehr gibt?
Hitlergoebbelsgöring können sie ja nicht mehr ausbuddeln, um sie vor Gericht zu zerren.
Es hat mich tief berührt, dass die 96jährige KZ-Sekretärin auf ihrer Flucht im Einkaufscenter Itzehoe-West eine Tasse entcoffeinierten Kaffe getrunken hat.
Man sollte - gerade in hohem Alter - immer auf seine Gesundheit achten!
Schnell-Depesche
+++ Um falsche, böswillige und fehlerhafte Meldungen in den einschlägigen Spalten zu korrigieren, gibt die Redaktion eine Schnell-Depesche heraus, und zwar wie folgt: Reichsbürger und Querdenker haben in Sachsen in einem geheimen unterirdischen Labor durch Kreuzung einen neuen Menschen geschaffen, eine neue Rasse, und zwar den Reichsdenker. Laborchefin war, wie sich heute herausstellte, die 96jährige ehemalige Sekretärin des KZ-Stutthof, damals (1943-45) 18-20 Jahre alt und damit voll schuldfähig, zumal sie auch Steno konnte. Sie hat sich allerdings heute in einer spektakulären Flucht dem zeitnahen Zugriff der Justiz entzogen, indem sie Minuten vor Prozesseröffnung aus dem geschlossenen Doppelfenster des Landgerichts Itzehoe sprang (4 Etagen tief) und auf einem vorbereiteten und gut gepolsterten Pritschenwagen landete. Die Nazi-Sekretärin übernahm selber das Steuer und rammte auf der Flucht 8 Peterwagen, 6 davon Totalschaden. Vor dem Einkaufscenter Itzehoe-West stieg sie dann aus, mittlerweile hatte sie sich einen Wehrmacht-Stahlhelm aufgesetzt, war links und rechts mit Patronengurten behängt und trug in Händen ein MG-42 (sog. Hitlersäge). Damit betrat sich das Einkaufscenter und trank dort an einem Stehtisch einen entkoffeinierten Kaffee. Anschließend bat sie um etwas Ballistol, um die Waffe zu pflegen. Da keins vorhanden war, zerschoss sie dort einen Stand, der polnische Wurstwaren zum Verkauf bot. Menschen kamen nicht zu schaden, nur Würste. Die mittlerweile alarmierte GSG9 stürmte das Einkaufscenter, aber die Nazi-Sekretärin hatte das Einkaufscenter bereits verlassen und setzte per Pritschenwagen die Flucht fort, mühsam verfolgt von den Elektro-Passats der GSG9, da tags zuvor vergessen wurde, sie aufzuladen. Doch auf der Autobahn fuhren zur Verblüffung der Verfolger rechts und links des Pritschenwagens Flügel aus, der Pritschenwagen erhob sich in die Luft und entschwand in den Wolken. Die Großfahndung läuft, dafür wurden bundesweit Staatsanwaltschaften, Polizei und Bundeswehr bis auf weiteres von allen anderen Vorgängen freigestellt. Innenminister Seehofer: „Wir setzen Prioritäten“. +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026
Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.
Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.
Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.
Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur
Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.