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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1867 


          Seite 2515          

Übrigens
16.03.22
Seite 1213

 

Das Zellergenesungswerk unterstützt örtliche
Literaturkreise, in denen Geschichten geschrieben
werden über Menschen, die von Freitagen
traumatisiert sind.

 

Was man unbedingt wissen sollte
16.03.22
Seite 1213

 

"Heike Geißler arbeitet gerne spartenübergreifend."

 

Haus
16.03.22
Seite 1213

 

Da Heike Geissler in der ZZ brutal beschnitten wurde, habe ich sie mir mal unbeschnitten angesehen, im Internet. Es muss irgendwo eine Heike-Geissler-Backform geben, denn sie sieht aus wie die klassische angejahrte Oberstufen-Soziologielehrerin, stets unglücklich verliebt in den Geschichtslehrer, der aber etwas mit der wesentlich besser aussehenden Deutschlehrerin hat. Dies wirkt als Vortraumatisierung, dann noch die traumatischen Nazi-Montage und der Buchpreis ist quasi unabwendbar. Wenn sie dann noch im Suff und mit brennender Zigarette einschlafen würde, sich dergestalt selber ins Jenseits beförderte, dann würde sie sicherlich sogar posthum eine eigene Preisstiftung bekommen, den jährlich verliehenen Heike-Geissler-Buchhandelspreis. Vielleicht würden dann sogar Schulen nach ihr benannt werden, das wäre so schön.

 

Frage an Sender Erewan
16.03.22
Seite 1213

 

Wenn man an das Karma glaubt, womit haben die Menschen in der Ukraine diesen Krieg verdient?

Antwort: Die Impfquote, die Impfquote...

 

Frage an Sender Erewan
16.03.22
Seite 1213

 

Was ist der Unterschied zwischen Ukraine-Krieg und einem Fußballturnier?

Antwort: Beim Fußballturnier gibts schönere Leichen.

 

Kahl ist endlich draufgekommen
16.03.22
Seite 1213

 

Die Schutzmaßnahmen können am 19. März nicht
enden, sonst greift Putin an !

 

Finanzmaske
16.03.22
Seite 1213

 

Wie? Auf Montagen statt zu montieren spazierengehen?
Ich werde mir mal die Spesenabrechnungen ansehen. Für die Gute Sache, selbstverständlich.

 

Heike G-punkt
16.03.22
Seite 1213

 

Ich habe halt so meine Montage

 

Zeit
16.03.22
Seite 1213

 

Gewiss, Frau Geißler ist von den faschistischen Montagen traumatisiert und dies ist auch durchaus nachvollziehbar. Allerdings gibt es nicht erst seit 2015 etliche Frauen, also hiesige Frauen, die außerdem von Negerschwänzen traumatisiert wurden, die unerwünschterweise in sie hineingesteckt wurden. Aber: Diese unerwünschten Negerschwänze waren ja auch traumatisiert, Flucht, Passwegwurf usw. Daher: Wenn traumatisierte Negerschwänze hiesige Frauen traumatisieren, indem sie unerwünschterweise sich selber in eben erwähnte hiesige Frauen hineinstecken, aber all dies an einem faschistischen Montag passiert und dieser dadurch konterkariert wird, ja dann kann man mit Recht sagen: Wir werden nicht in Inzucht degenerieren, und mehr kann man nicht verlangen.

 

Zahlungsfreudige Zeugen Coronas
16.03.22
Seite 1213

 

Es gibt jetzt Plakate mit Werbung für „www.impfpatenschaft-qd.de“. Der Impfpate muss umso mehr Geld spenden (wo geht das Geld hin?), je mehr „Querdenker“ am Montag in seiner Stadt spazieren gegangen sind.
Was für eine großartige Geschäftsidee! So kann man die Zeugen Coronas doppelt zahlen lassen. Darauf muss man erst kommen. Laut Website sind schon über 34,000 EUR von „Impfpaten“ gezahlt worden.

 

          Seite 2515          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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