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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1926 


          Seite 2514          

Rummsdiebumms
14.12.22
Seite 1330

 

Geheime Enthüllungen zeigen: Blasberg bestätigt frühere Beziehung zu Luise Neubauer +++ "Wir trafen uns immer in der Besenkammer des WDR - wenn die gerade frei war." +++ "Beim WDR nennt man das immer 'Reinschlafen' statt 'Hochschlafen' - noch besser bei mir 'Reinblasen", wird der sympathische Hart-Moderator im Darknet zitiert.

 

Alte Schule
14.12.22
Seite 1330

 

welt.de:
„Berlusconi, Politiker und Unternehmer, sprach auf der Weihnachtsfeier seines Fußballklubs AC Monza Dienstagabend zu den Spielern. Und versprach eine besondere „Prämie“. Sollte die Mannschaft ein großes Team wie den AC Mailand oder Juventus Turin besiegen, „werde ich euch in eurer Umkleidekabine von einem Bus voller Prostituierter begrüßen lassen.“ Im Saal lachten viele Menschen über seinen Spruch, es gab Applaus. Internationale Medien berichten über den Auftritt, die Empörung ist groß.“

Ich hätte damals in Rimini bleiben sollen, ich Idiot. Übrigens sprach Silvio natürlich nicht von „Prostituierten“, sondern von „Troie“, also Nutten. Einen ganzen Bus voll!

 

Missbrauchs-Ticker
14.12.22
Seite 1330

 

+++ Prinz Putschi alias Heinrich XIII. Reuß ist mittlerweile von einem Dutzend Frauen sexueller Missbrauch vorgeworfen worden. Übereinstimmend berichten sie, das sie sich vor dem Putsch aus Angst nicht getraut hätten, Anzeige zu erstatten, weil er ja hätte Reichskanzler werden können, dann hätte er sie alle ins KZ gebracht. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen, die bis ins Jahr 1933 reichen. Die Berliner Kongresshalle wurde bereits für drei Jahre als Gerichtsgebäude angemietet. +++

 

Beim Verschließen des Umschlags
14.12.22
Seite 1330

 

Am Glückwunschschreiben festgeklebt.
Islamische Republik hält Voliere bereit.
Es muß erst einmal ankommen, sagte ein
iranischer Legationsrat bei einem Besuch
von Mullah Zellers Vogelwarte.

 

Uhura
14.12.22
Seite 1330

 

Hurra.

 

Pressesprecherin Loufre
14.12.22
Seite 1330

 

Bunter: Louis Klamroth schwärmt von seiner "Mona Luisa"

 

Bundesverband Klima-Scientology
14.12.22
Seite 1330

 

Schocknachricht +++ Luisa Neubauer liebt weißen, binären toxischen Mann +++ Erste Woke-Klima-Scientologen rücken von ihr ab +++ Klamroth erwägt Blackfacing als Notmaßnahme

 

Reichsbürger-Ticker
14.12.22
Seite 1330

 

+++ Berlin. Reichbürgern soll künftig zügig die Staatsbürgerschaft entzogen und sie dann als Reparationen nach Namibia abgeschoben werden, so ein Gesetzentwurf, auf den sich heute die Koalitionsspitzen geeinigt haben. „Wir sind froh, sie los zu sein, zahlen dabei unsere Reparationen und die Neger haben auch was davon, denn Reichsbürger hin oder her, es sind ja Deutsche“, so Olaf Scholz. +++

 

Hu
14.12.22
Seite 1330

 

Huhu Uhu Huhu !?

 

Huhu
14.12.22
Seite 1330

 

Endlich mal wieder ein Uhu !!

 

          Seite 2514          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Oktober 2026

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Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.

Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.

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Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.

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