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zu Seite 1822 


          Seite 2513          

Wesen
03.10.21
Seite 1142

 

Liveticker
+++ Die 96jährige ehemalige KZ-Sekretärin hat einen Werbevertag von Oil of Olaz erhalten. Der Sprecher von Oil of Olaz: „Jedes Alter hat das Recht auf Gesichtspflege, und unsere Marktforschung hat ergeben, das uns für die Generation 90+ eine wirksame Influenzerin fehlte. Diese Lücke haben wir nun geschlossen, wir sind da neutral, sogar ph-neutral.“ Dennoch hat die Bundeskanzlerin mitteilen lassen, dass sie sich fortan morgens nicht mehr von Steffen Seibert mit Oil of Olaz eincremen lassen wird, sondern stattdessen mit Melkfett von Rossmann. +++

 

Vermutung
03.10.21
Seite 1142

 

Aus dem Faktenticker
+++ Björn Höcke hat sich gestern von der 96jährigen Nazisekretärin adoptieren lassen, um wenigstens genealogisch in einem KZ gearbeitet zu haben. Der Pressesprecher der Demokratischen Parteien im Bundestag (DPiB): „Kein hier Helllebender kann sich über diesen Schlag in das braune Fass wundern, doch am Ende werden die Richtigen über die Falschen siegen und so die demokratische Mühle vor dem Untergang bewahren.“ +++

 

Ich male sie
03.10.21
Seite 1142

 

<>

Fertig

 

Pabla Picassa
03.10.21
Seite 1142

 

BILD fragt: "Wer malt Merkel? - Im ersten Stock des Bundeskanzleramts gibt es eine Ahnengalerie mit Porträts aller bisherigen Regierungschefs der Nachkriegszeit - nur eine fehlt noch: Angela Merkel (CDU). Wird sie sich nach dem Ende ihrer Amtszeit malen lassen? Und wenn ja: von wem?"

Umfragen zeigen: Die Mehrheit fordert klar, dass Bernd Zeller (ZZ) diese Aufgabe übernimmt. Die aktuelle ZZ-Ausgabe zeigt, dass er junge Kanzlerinnen sehr gut malen kann.

 

Wow, der Meister hat seine Spaltisten erhört
03.10.21
Seite 1142

 

Ich hätte es Zeller verziehen, das Thema mit der 96-jährigen Sekretärin nicht aufzugreifen. Vermintes Gelände.

Aber dem Senior Influencer ist es heute gelungen, über die Minen hinwegzuschweben. Glückwunsch! Also dieses Jahr ist noch mal ein ZZGEZ Beitrag fällig.

 

Mensch
03.10.21
Seite 1142

 

Eilsendung
+++ Die Nazisekretärin, die sich vor einigen Tagen der Polizei eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit einem gekaperten Diesel-Taxi lieferte, ist wieder frei. Sie musste entlassen werden, weil sie drei Tage vor ihrer Flucht von Großbritannien mit einem britischen Diplomatenpass ausgestattet wurde, sie ist daher immun. Grund: Sie hat ihren Führerschein im Jahr 1947 gemacht und darf daher (alte Klasse 3) LKW bis zu einem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen fahren. Und Britannien braucht momentan jeden Fahrer. Als Gegenleistung für ihren Diplomatenstatus muss die Nazisekrätärin ab Montag die Linie Sheffield-London-Sheffield bedienen, mit einem Sprinter Langversion. Sie hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen. +++

 

Grobkorn
02.10.21
Seite 1142

 

Junge Frau im Bundestag

Was für ein Schweinkram-Bild!1
Möchte am liebsten vor Gericht ziehen und eine einstweilige Verführung beantragen!

 

Außerdem
02.10.21
Seite 1142

 

Keine Eilmeldung
+++ Wie erst jetzt bekannt wurde, ist die Nazi-Sekretärin, die vor einigen Tagen versuchte, sich durch eine Flucht mit einem Taxi dem Zugriff der Justiz zu entziehen, ungeimpft. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD): „Nazis und Ungeimpfies, das ergänzt sich wie Ab und Schaum. Die Mühlen sind fruchtbar noch, aus denen die asoziale Elemente kriechen“. +++

 

Punktum
02.10.21
Seite 1142

 

Wenn ich mein Netulla-Brot aufgegegessen hab,
donsiere ich weiter mit Listrian Kindler, was wir noch alles verbiestern können. Ohne Buckiki geht
das noch etwas feinacher.

 

Fast fertig sondiert
02.10.21
Seite 1142

 

Unser Kollaterationschor hat zwar alle Hände voll anzupacken, kommt aber versuchsweise gut voran, um das Gesicht des Bundestages auf Dauer zu liften und den Unterbau mit Krisen festzuzurren.
"Kein schöner Land tralalali.."

 

          Seite 2513          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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