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zu Seite 1822 


          Seite 2512          

Gästen
04.10.21
Seite 1143

 

+++ Inzidenz deutschlandweit gestiegen, gesunken oder stagnierend, Politiker zeigen sich alarmiert: Spahn: Wer mich Jensine nennt, lebt in den 50er Jahren, denn privat heiße ich Jaqueline. Seehofer: Wer mich Drehhofer nennt, weiß nicht, wie gut Demenz tut. Lindner: Wer mich eklig nennt, kennt den Kevin bei Nacht nicht. Kevin: Wer mich doof nennt, kennt den Lindner bei Tag nicht. Maas: Wenn ich groß bin, will ich Bundeskanzler werden. Schäuble: Ich bin kein Pimmel, sondern die offizielle Legislaturmumie. Laschet: Mich fragt ja keiner mehr was. AKK: Ich bin Quote. Altmaier: Dick und dumm, ich fühl mich gut. Merkel: Die Zahlen zahlen es uns heim. Steinmeier: Der Tod ist ein Meister aus Dunkeldeutschland. Baerbock: Dann werde ich eben Ministerin für Gedöns. Habek: Ich bin im Schweinestall geboren worden, daher der Geruch. +++

 

i.m. Christo
04.10.21
Seite 1143

 

Merkel kann malen, wer will. Ich pack's dann ein und mache es so rückgängig.

 

Nacktmull
04.10.21
Seite 1143

 

Darf ich Sie einmal nackig malen?

Ja, aber lassen Sie um Himmelswillen Ihre Socken und Unterhose an...

 

Erraten
04.10.21
Seite 1143

 

Weihnachtswunsch
Ich wünsche mir für die Weihnachtsausgabe der ZZ die anmutig-schöne Tessa Ganserer als ZZ-Girl. Vielleicht lasziv hingerekelt vor dem Bundestags-Weihnachtsbaum, bekleidet lediglich mit der obligaten Weihnachtskappe und vielleicht einem prächtigen Schnurrbart, denn Deutschland hat ja Migrationshintergrund. Vielleicht im Hintergrund noch irgendein adoptiertes kleines Balg, oder zwei. Das wäre so harmonisch, so family-like.

 

Xx
04.10.21
Seite 1143

 

Merkel malen - aber bitte nicht nackt!

 

Kulturanalytikerin
04.10.21
Seite 1142

 

Könnte eine von den Leserbriefschreiberinnen bitte die Kontonummer von Maren Kroymann posten? Immerhin hat sie heuer den deutschen Comedypreis für ihr Lebenswerk gewonnen. ZZ Würdigung?
Danke.

 

OttoOtto
03.10.21
Seite 1142

 

MLPD ruft Kommunismus aus.
Da kam ein Wanderwitz daher und sagte: Leute, ihr seid hier in der Ostzone! Diese Nazis haben so etwas Schönes gar nicht verdient!

 

Stammtischpressesprecher
03.10.21
Seite 1142

 

Nicht nur die deutschen Erfahrungen mit Schätz-Wahlen, auch das Knowhow für -Lebensläufe frisieren-, - Abschreiben, statt selber denken -, Anmeldung von Schein-Promotionen und Beantragung von begleitender finanzieller Unterstützung aus deutscher Stiftungen könnten die Taliban in ihrer Forderungsliste demnächst AM Heiko präsentieren.

 

Kleines Ferkel
03.10.21
Seite 1142

 

Das Melkfett stammt von Hühnern und Schweinen, die Habock laut Bärbeck handgemolken hat.

 

Wesen
03.10.21
Seite 1142

 

Liveticker
+++ Die 96jährige ehemalige KZ-Sekretärin hat einen Werbevertag von Oil of Olaz erhalten. Der Sprecher von Oil of Olaz: „Jedes Alter hat das Recht auf Gesichtspflege, und unsere Marktforschung hat ergeben, das uns für die Generation 90+ eine wirksame Influenzerin fehlte. Diese Lücke haben wir nun geschlossen, wir sind da neutral, sogar ph-neutral.“ Dennoch hat die Bundeskanzlerin mitteilen lassen, dass sie sich fortan morgens nicht mehr von Steffen Seibert mit Oil of Olaz eincremen lassen wird, sondern stattdessen mit Melkfett von Rossmann. +++

 

          Seite 2512          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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