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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1907 


          Seite 2509          

Pumpsum
10.10.22
Seite 1302

 

Eben les ich :
Die FDP ist bis auf´s Äußerste gereizt.
Ich sach ja :
Der Krieg nimmt an Grammatik zu.

 

Neuer Nobelpreis
10.10.22
Seite 1302

 

für fabulante Wirtschaftsphilosophie gestiftet. Bei der Auszeichnung handelt es sich um einen Laternenpfahl am langen Bande am Hals.

 

Erlebnis
10.10.22
Seite 1302

 

Meine Nachbarin duscht nicht mehr warm, sondern vegan. Ein neugieriger Freund wollte es genau wissen, ich habe sie gefragt.

 

Angela
10.10.22
Seite 1302

 

An der Wahl gibt es nichts zurückzunehmen, sie war alternativlos.

 

Örtlicher Liberaler
10.10.22
Seite 1302

 

Manche glauben, wir seien links.
Dabei sind wir nur link.

 

Verkürzt und verzerrt
10.10.22
Seite 1302

 

So ein verstörendes Zitat schafft es natürlich nur in die Spalte:

"Wir haben das große Glück, uns glücklich schätzen zu dürfen, daß auch bei dieser Wahl am Wahltag keine Preischilder in den Wahllokalen hingen. Das wollen wir auch in Zukunft fortführen. Es hat sich bewährt, den Wahltag nicht zum Zahltag zu instrumentalisieren."

 

Spätlese
10.10.22
Seite 1302

 

Die Wählenden laufen nicht in Scharen zur Opposition über, die sich mal so, aber auch mal ganz anders präsentiert, sondern machen von ihrem guten Recht Gebrauch, zuhause zu bleiben.
Nur die Wahlforscher haben damit Probleme, weil ihre Modelle der Wählerwanderungen in dieser Hinsicht den fluiden Feinschliff noch vermißen lassen.

 

Heute morgen
10.10.22
Seite 1302

 

Strack-Zimmermann will jetzt Kampfpanzer nach
Hannover liefern lassen.
Volle Strandhaubitzen reichten nicht, um einen
problemlosen Geschlechterwechsel bei Dreijährigen
zu garantieren, sagte sie bei einem Besuch des
ZZ-Munitionsdepots zu Konteradmiral Zeller.

 

Gender Scientist
10.10.22
Seite 1302

 

CDU und FDP konnten beim Gendern nicht überzeugen und bekamen nun die Quittung

 

4,7%
10.10.22
Seite 1302

 

War es ein Terrorakt ?

 

          Seite 2509          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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