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zu Seite 1822 


          Seite 2508          

Himmler from hell
07.10.21
Seite 1144

 

Volksgenossen!
Eure Sorgen möcht ich haben!
Steh tief im Höllensumpf.
Nur manchmal ist es besser.
Da steh ich auf Stalins Kopf.

 

Und
07.10.21
Seite 1144

 

Wenn Himmler ein Schwarzer war, wie hier behauptet wurde, darf man ihn dann Nigger nennen, oder bekommt man dann eine Beleidigungsklage an den Hals? Und wenn ja, von wem? Und war Stalin nicht auch irgendwie ein weißer Nigger?

 

Bart
07.10.21
Seite 1110

 

Freiheit für Grönland! Weg mit dem Packeis!

 

Clementine
07.10.21
Seite 1144

 

Und ich glaube, der Roberto Blanco sieht deshalb so dunkel im Gesicht aus, weil er nicht ganz sauber ist.

 

Mantille
07.10.21
Seite 1144

 

n-tv:
„Das Tote Meer soll nicht sterben“.

Das steht da wirklich und die meinen das auch so.

 

@Sprachkritik
07.10.21
Seite 1140

 

Erinnert mich an eine ehemalige(englische) Kollegin, die sich über die folgende Schlagzeile in der Bild wunderte: Langsam wird Schumi schneller.

 

Punktum
07.10.21
Seite 1144

 

Ich bin ja der zerpofinisierte Wenerationsgechsel,
den jetzt sogar Walfang Bochlach fordert.

 

Stadt Leipzig
07.10.21
Seite 1144

 

Jeder trägt hier sein eigenes Kreuz.

 

Stadt Leipzig
07.10.21
Seite 1144

 

Jeder trägt hier sein eigenes Kreuz.

 

Sprachkritik
07.10.21
Seite 1144

 

Beethoven? Roy Black war Weißer, Roberto Blanco Schwarzer, Jonny Walker konnte nicht mehr laufen.

 

          Seite 2508          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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