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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1907 


          Seite 2508          

Das empfiehlt Schräuble
10.10.22
Seite 1302

 

Strom kann auch mal ausfallen.
Für den Notfall Kerzen, Streichhölzer und
eine Taschenlampe zu Hause haben.
Fällt der Strom aus, Streichhölzer anzünden
und die Taschenlampe verbrennen.

 

Ei
10.10.22
Seite 1302

 

Kulturstaatspräsidentin croth kündigt Vertrag mit Wolfgang Amadäus Mozart. Begründung:
"Die künftige Musik wird mehr aus dem hinteren globalen Süden kommen."

 

Sandkastler
10.10.22
Seite 1302

 

Also bei mir im Kindergarten gab es schon die "Bösen" und die "Guten".
Nur hatten wir keine Atombomben.
Sonst hätten wir sie eingesetzt.

 

Documenta-Universität
10.10.22
Seite 1302

 

Grüne begrüßen Berufung des Leipziger AntiFa-Präsidiums auf drei Lehrstühle für Innere Sicherheit und feministische Drogenpolitik an der Che-Guevera-Universität Leipzig

 

Ölpreisdeckel als Bausatz
10.10.22
Seite 1302

 

zum selber drucken für schlappe 99,95! Die Funktion nach dem Volltanken ist ähnlich, aber andersherum, wie das Vorzeigen des Bierdeckels beim Wirt. Einfach an der Tankstellenkasse vorzeigen und der Sprit ist umsonst. So geht Wirtschaft!

 

Implantat-Chrissie
10.10.22
Seite 1302

 

Im liberalen Sinne heißt liberal nicht nur liberal, sondern nachhaltig liberal in nachhaltigem Sinne.
(Mit Dank an den großen Loriot. Und warum muß ich bei Lindner immer an Aufbackteiglinge denken?)

 

Einspruch
10.10.22
Seite 1302

 

Die größten Stromschlucker sind die dummen drogendurchseuchten Fettmänchen,die hier schon seit 77Jahren in ihren geschlossenen Anstalten herumlungern und irgendjemandes Freunde sein wollen.

 

@Erlebnis
10.10.22
Seite 1302

 

Vegan Duschen meint wohl, daß sich die Nachbarin nun nicht mehr anpissen läßt? Ja ja, harte Zeiten, auch für Frauen!

 

Again
10.10.22
Seite 1302

 

Bomber Schoigu, do it again!

 

UvdL
10.10.22
Seite 1302

 

"Ich bin geschockt über die unmenschlichen Bomben der Amerikaner auf die unschuldigen Zivilisten im Yemen, in Afghanistan, in Libyen. Kinder, Frauen, alle barbarisch ermordet mit den Drohnen. Unsere Sanktionen werden verschärft." Pause. "Oh...scheisse... falscher Sprechzettel, ich meinte die Russen."

 

          Seite 2508          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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