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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 2506          

Punktum
10.10.21
Seite 1145

 

Wirsings rite Lonien behindern die Öflausung
unserer Defferinzen.

 

Sicher
10.10.21
Seite 1145

 

Der Alt Regierende Bürgermeister von Bählin Müller ist bei der Presse nicht nur auf offene Ohren gestoßen, als er davon sprach die Pannenwahl von Berlin nicht so hoch zu hängen. " Wir müssen selbstverständlich Maßnahmen ergreifen, wenn die Clans in ihrer Entäuschung über die suboptimale Organisation schweres Geschütz auffahren. Ich kann sie allerdings beruhigen. Unser Notfallreaktionplan mit flächendeckenden Tempo 30 Zonen und PopUp Radwegen wird seine Wirkung nicht verfehlen, er ist als altbewähre Mittel der Gängelung erste Wahl."

 

Augen
09.10.21
Seite 1145

 

Schnelldepesche
+++ Marriott-Gruppe drückt Gil Ofarim „tiefes Bedauern“ aus. Nun meldet sich der Mutterkonzern des „Westin Leipzig“ zu Wort: Man habe Gil Ofarim persönlich kontaktiert und sich betroffen gezeigt, so das Marriott International. Als Entschädigung für antisemitische Beleidigung ausgerechnet im Land der Nazinachfolger erhält Gil Ofarim von der Marriott-Gruppe kostenlosen rechtlichen Beistand, eine kostenlose Traumatherapie, ein Handgeld von 10.000 Euro sowie 10 gesponserte Einladungen zu Premium-Talkshows, um sein Medien-Standing auch weiterhin zu verbessern. Außerdem haben alle Marriott-Gruppen-Mitarbeiter gesammelt und schenken Gil Ofarim einen prächtigen goldenen Umhänge-Davidstern (24 Karat), der im Dunkeln automatisch leuchtet (per LED). Gil Ofarim zeigte sich darüber nicht unzufrieden, sagte aber auch: „Ich dachte, ich bekomme ein U-Boot“. +++

 

Punktum
09.10.21
Seite 1145

 

Besten Dank, Tzatzikikuß !
Wir kommen beim Sondieren gut voran -
inzwischen haben wir uns auch beim Finderkicken
geeinigt, da sind wir Grünen ja sehr lieberal.

 

Satiricus
09.10.21
Seite 1144

 

Liebes Punktum! Du bist so goldig. Es tut mir direkt leid, daß ich Dich nicht gewählt habe. Diese Bereicherung des Deutschen! Wenn einem so viel Gutes wird beschert, das ist schon einen Baerbock wert.

 

Satiricus
09.10.21
Seite 1144

 

A propos Lauterbach: Der will jetzt in allen öffentlichen Toiletten Zwangsimpfungen durchführen. Vorher bleibt die Klotür zu!

 

Boeckchen über Stöckchen
09.10.21
Seite 1145

 

Wir haben den einsamen Willi betont, nicht jede Wahl gleich unglücklich zu machen.

 

Dümmerer Leser
09.10.21
Seite 1145

 

@ Frage an den ZZ-Leserservice; Antwort:
Üblicherweise werden Katzenbilder nur verpixelt, wen sie Muschi heißen, außer in der ZZ. Da kommen alle Muschis unverpixelt.

 

Einwendungen
09.10.21
Seite 1145

 

Herrmann der Cherusker war damals eigentlich allgemein bekannt als Bongo der Neger. Das ist dann später vertuscht worden, von der rassistischen römischen Geschichtsschreibung, weil die sich geniert haben, gegen einen Neger zu verlieren. Das ist ganz typisch.

 

Punktum
09.10.21
Seite 1145

 

Bei Mariahuna haben wir uns schon gesteinigt.

 

          Seite 2506          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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