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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1907 


          Seite 2506          

Satiricus
12.10.22
Seite 1303

 

Na, endlich! Seit Jahren werden wir mit dieser Zweigeschlechtlichkeit gequält. Nun ist es klar: Das war doch nur eine Erfindung des Patriarchats, beginnend bei den alten Ägyptern, den nicht besseren Griechen. Und überhaupt: Dieser Moses und seine 10 Gebote. Ha! Deswegen schreiben unsere klugen Theologqurxerinnen schon seit Jahren G*tt (oder so ähnlich, ich muß es mir noch zu Gemüte führen).

 

EiEi
12.10.22
Seite 1303

 

Wenn Finsternis und Frost euch quälen,
bedenkt, das kommt vom Merkel-Wählen.

 

Ei
12.10.22
Seite 1303

 

Wusst ich's doch, dass es noch genug fruchtbare Schöße gibt, die das Öl auf die Mühlen der ohsoFalschen leiten...

 

Sakristei-News
12.10.22
Seite 1303

 

Berliner Erzbischof : Der Heiligenstatus muß
Greta aberkannt werden.
Wir haben sie geheiratet, weil wir dachten,
sie vertritt die reine Leere.
Nun habe er die Scheidung eingereicht und
wolle sich ab sofort auf Wolfgang Schäuble fokussieren, sagte er dem Geschäftsführer der
ZZ-Brautmoden.

 

Nah+Gut
12.10.22
Seite 1303

 

Unterhaken mit der Nachbarin von nebenan zur gemeinsamen Stromerzeugung à la Schäuble.
Könnte klappen, wenn sie einsähe, daß so die Transformation von Gucci und LVMH gedacht und gemacht werden muß.

 

Mittwoch in der Steinzeit
12.10.22
Seite 1303

 

Ed wurden viele Mammutinnen erlegt. Natürlich hatten die ein Geschlecht.

 

Damals
12.10.22
Seite 1303

 

Der Neandertaler konnte es problemlos drei Neandertalerinnen nacheinander besorgen und danach noch ein Mamut erjagen. Auch das gehört zur Geschichte der Geschlechter.

 

Paläonthologe
11.10.22
Seite 1303

 

Der Urmensch hatte kein Geschlecht, aber einen Schwanz.

 

Mh
11.10.22
Seite 1303

 

Schäuble ist ein Hamster.

 

Niedersachsen wählt
11.10.22
Seite 1302

 

Bei der nächsten Wahl werden die grünen plakatieren, die Erde sei eine Scheibe.
Die grünen Büchsenspanner bei ard+zdf werden die Leute davor warnen, zu dicht an den Rand zu gehen, weil sie sonst herunterfallen.
Und die Stimmenzahl der grünen wird sich erneut verdoppeln.

 

          Seite 2506          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

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Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
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Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

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Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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