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zu Seite 1822 


          Seite 2502          

Aufregung
14.10.21
Seite 1147

 

Wirtschaft-Live
„Yes, we made it!“ Anlässlich der Herbsttagung des Internationalen Währungsfonds reiste Olaf Scholz in die USA. In Washington ließ er sich für die Einführung der globalen Mindeststeuer feiern. Alle international tätigen Unternehmen sollen, unabhängig davon, in welchem Land sie ihren Firmensitz haben, ab dem Jahr 2023 insgesamt 15 Prozent für die globale Mindeststeuer entrichten. Scholz: „Viele Großkonzerne, z. B. die Zeller-Mediengruppe mit Sitz in Burkina Faso, machen in Deutschland Milliardengewinne, ohne uns jemals davon einen Euro abgegeben zu haben, auch nicht hintenrum im Koffer à la Schäuble. Damit ist jetzt Schluss.“

 

Xx
14.10.21
Seite 1146

 

Die Rundfunkgebühr muss man auch bei Stromausfall weiterzahlen. Schließlich könnte das Volk im Besitz eines Kurbelradios sein. Die GEZ Abo ist schon lange nicht mehr an das tatsächliche Vorhandensein von Rundfunkgeräten gekoppelt.

 

Waidmann
14.10.21
Seite 1147

 

Ich wußte gar nicht, daß der Toni ein Hirsch ist.

 

Xx
14.10.21
Seite 1146

 

Die Rundfunkgebühr muss man auch bei Stromausfall weiterzahlen. Schließlich könnte das Volk im Besitz eines Kurbelradios sein. Die GEZ Abo ist schon lange nicht mehr an das tatsächliche Vorhandensein von Rundfunkgeräten gekoppelt.

 

Mann im Auswärtigen Amt
14.10.21
Seite 1147

 

Und war der Polizei bekannt.

Also alles in Ordnung.
Is nix passiert. Weitergehen.

 

Schon wieder einer psychisch erkrankt?
14.10.21
Seite 1147

 

Warum muss ich immer schmunzeln, wenn ich in der aufrechten Presse lese: "Die Hinweise deuteten an, dass der Täter zum Islam konvertiert sei"?

 

Menschen
14.10.21
Seite 1147

 

Bundestag-Live
+++ Wolfgang Schäuble soll schon nächste Woche gekeult, ausgestopft und inkl. Rollstuhl nach Timbuktu verschenkt werden. Darauf einigten sich die Fraktionsspitzen aller im Bundestag vertretenden Parteien. Schäuble: „Die Kollegen sagen, es wäre zu meinem Besten, und zu ihrem auch“. +++

 

Widmann-Strunz
14.10.21
Seite 1147

 

...Ich mag dich, weil du klug und zärtlich bist-
und doch, das ist es nicht allein.
Du zeigst mir immer daß es möglich ist,
ganz Mauz und trotzdem frei zu sein...

 

Fuck off
14.10.21
Seite 1147

 

Dass Niewo sinckt.

 

Nachsichtiger
13.10.21
Seite 1147

 

Älterer Tweet einer, die die Uniform verinnerlicht hat: "Ich möchte gern einmal mit einem Besen sämtliche Weiße aus Afrika kehren." (sinngemäß) Finde ich gut! Und wenn wir schon mal am Fegen sind ...

 

          Seite 2502          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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