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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1822 


          Seite 2501          

Punktum
15.10.21
Seite 1148

 

Gleich ist Kressepoferenz.

 

wahrscheinlich Verschwörungstheoretiker
15.10.21
Seite 1147

 

Herr Zeller, mit Ihnen beginnt der Tag immer viel leichter

 

wahrscheinlich Verschwörungstheoretiker
15.10.21
Seite 1147

 

Herr Zeller, mit Ihnen beginnt der Tag immer viel leichter

 

Berliner Innerer Senator
15.10.21
Seite 1148

 

Sensation +++ Berliner Polizei lädt alle zukünftigen Straftäter zu einem Gartenfest +++ "Damit können wir nach einer Straftat in Zukunft häufiger sagen `Der Täter war der Polizei bekannt´, und so den Schrecken bei den Bürgenden über das Verbrechen abmildern", so erklärte die Berliner Polizeipräsidierende am Abend dem ZZ-Recherchenetzwerk ihre kühne neue Taktik. "Das gehört zu einem modernen Täter-Opfer-Ausgleich."

 

Steffen Cybert
15.10.21
Seite 1148

 

Eilmeldung +++ Was kommt nach der Raute? +++ Olaf Scholz auf der Suche nach seiner Händehaltung +++ SPD plant Preisausschreiben +++ "Wir suchen eine ähnliche geometrische Figur wie die Raute, aber es muss etwas neues sein", so die designierte SPD Sozialverteidigungsministerin Eskia Nowabo zur ZZ-Rundschau am Abend. "Wer eine Idee hat, der kann einen Liter Superbenzin gewinnen", so die sympathische Mittvierzigerin weiter. +++ Olaf Scholz erwägt, den Vorschlag von Kevin Kühnert, den ausgestreckten Mittelfinger zu verwenden, wohlwollend zu prüfen.

 

Leading II
15.10.21
Seite 1148

 

"Und vor allem hätten wir die beiden nicht in blauen Anzügen ins Weltall geschickt."

 

Leading by example
15.10.21
Seite 1146

 

Mit uns nicht: Wir hätten Bezos und Cpt. Kirk zwei Trampoline (für jeden eins) in den Wüstensand gestellt und ich hätte ihnen die grüne Rakete vorgemacht, mit und ohne Turngerät.

 

Erfolg
15.10.21
Seite 1146

 

++Koalitionsticker++
Das Bundesverfassungsgericht hat zwar den Weg für die umstrittene Erhöhung der Demoplasphemieabgabe freigemacht, die neue Koalition will aber nun die erhitzten Gemüter etwas beruhigen.
Die Erhöhung braucht im ersten Halbjahr 2022 nicht entrichtet zu werden. Das soll vor allem Familien in die Lage versetzen, sich im Sommer 2022 endlich mal wieder eine Eiskugel leisten zu können. Dieses Ergebnis war, wie man hört, vor allem den Grünen wichtig und hätte die Sondierungen fast scheitern lassen.

 

Sehr kluger Leser
14.10.21
Seite 1148

 

Wer hat, der hat, wer kann, der kann.
Nur die roten und grünen Lumpen haben nichts, können nichts, klauen deshalb immer das Geld der anderen und nennen dies Steuern.

 

@Aufregung
14.10.21
Seite 1147

 

So isses. Der Elon Moschusochse, und der andere Schnalzer, Bezos, scheißen, - nein schießen sich und anderen Müll ins Welten all, nur weil sie es können, während auf der anderen Seite des Mondes das Elend herrscht. Ich bin kein Sozi, finde es aber dennoch nicht so toll.

 

          Seite 2501          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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