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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1822 


          Seite 2498          

Noch eine Umbenennung
18.10.21
Seite 1149

 

Man spricht nicht mehr von Steuern, sondern von
der Aktivierung privaten Kapitals zur Lösung
von Zukunftsaufgaben im Rahmen einer vertärkten
Bürgerbeteiligung.

 

Leere
17.10.21
Seite 1148

 

Brauche jetzt ein großes Taschenbuch, um meine Tränen zu trocknen: Steffen Cybert muß gehen und Tina Dummhassel kommt (noch nicht offiziell bestätigt).

 

Frage an Sender Erewan
17.10.21
Seite 1148

 

Stimmt es, dass Gil Opfarin im Westin antisemitisch beleidigt wurde?

Antwort: Im Prinzip ja, nur war es nicht das Westin sondern das Westout, und die Empfangsdame sagte auch nicht "legen Sie Ihren Davidstern ab" sondern "packen Sie Ihr Koksröhrchen weg", und der Vorfall war eigentlich nicht antisemitisch sondern C-Promi-feindlich.

 

Dummer Leser
17.10.21
Seite 1148

 

Möhling!
Für Sie immer noch HERR Zeller.
Ich muss doch sehr bitten.

 

Punktum
17.10.21
Seite 1148

 

Nein Armin, Darm in Erbirne klingt wie ein
Sauerbraten aus der VW-Kantine. Warum nicht :
Minar Briderne, das klingt toblerant.
Nur nicht A.R. Minderbirne, sonst hält man Sie
für einen Moderator.

 

Aber
17.10.21
Seite 1148

 

Meditation am Sonntag
Jeden Morgen beim Aufwachen erfüllt es mich mit tiefer Heiterkeit, dass ich den Grünen eine Klimakatastrophe hinterlassen werde.

 

Armin Derbirne
17.10.21
Seite 1124

 

@Punktum: Heiß ich dann Darm in Erbirne?
Schrecklich.

 

Dieter D. D. Müller
17.10.21
Seite 1148

 

Das Beste ist das durchorganisierte Rattensystem von Berlin. Rote Ratten, so weit das Auge reicht: Müller, Geisel, Giffey, Chebli ... alles voll von den Drecksviechern. Da geht's halt um Posten, wie immer bei der SPD.

 

Marek Möhling
17.10.21
Seite 1148

 

Zeller, ich sehe gerade, dass jetzt zwar der Text der ersten zwei Bilder im Quelltext erscheint, immerhin, (auf mein Betreiben, IIRC... 🙄) aber der vom Rest nicht. Das ist blöd, wenn man die Webseite durchsuchen will. Ich prangere das an und verwahre mich auf das Schärfste. Skandalös, schäme er sich!

 

Antwort @Punktum
16.10.21
Seite 1148

 

das heißt präresentieren

 

          Seite 2498          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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