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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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zu Seite 1822 


          Seite 2497          

Großes Ferkel
18.10.21
Seite 1149

 

@Satiricus: Möglicherweise ist Sara-Lee Heinrich nicht nur eine Perle, sondern sie hat sogar eine. Letzeres würde sicher in einem Malkurs sehr inspirierend wirken.

 

Satiricus
18.10.21
Seite 1149

 

Ein Lob der ZZ, daß sie nicht eingeknickt ist und die löbliche ZZ-Redakteurin trotz der Angriffe aus den entsprechenden Milieus weiter beschäftigt. Ich vermisse nur noch etwas Vielfalt in farblicher Hinsicht. So etwas wie Sara-Lee Heinrich wäre doch - auch unter sprachlichem Aspekt - eine Perle für die Redaktion. Ist da etwas geplant?

 

Punktum
18.10.21
Seite 1149

 

Satiricus, Finanzen mach ich morvittags und das
Geld steck ich machnittags ins Klima.
Du kannst Staatskrisetär werden oder
Ministerialsteckdosenrat.

 

Tag
18.10.21
Seite 1149

 

Trends Trends Trends
Neuer aufregender Sextrend: Sex mit einzelner Eiskugel in der lasziven Geschmacksrichtung Trittin. Allerdings ist diese erotische Spielart wegen der hohen Kosten nur einmal im Monat möglich, und auch dann muss man sich beeilen, denn wegen der Klimakrise schmelzen Eiskugeln heutzutage viel schneller als früher.

 

Satiricus
18.10.21
Seite 1149

 

Das Verfassungsgericht hat sich selbst bescheinigt, nicht befangen gewesen zu sein, als es zum Dinner (??Kartoffelsuppe??) eingeladen war.
Für die Zukunft wird dieses Modell auf die gesamte Justiz übertragen. Diebe können sich selbst bescheinigen, keine Straftat begangen zu haben; Mörder erklären, daß der Tod des Opfers nicht auf sie zurückzuführen sei, denn welcher Mensch müsse schließlich nicht sterben?

 

Satiricus
18.10.21
Seite 1149

 

Punktum, willst Du denn wirklich auf das Klimaministerium verzichten?
Da könntest Du doch alles balkottieren, was die anderen, die nicht so komplettent wie Du sind, verbocken (kleines Wortspiel, Verzeihung).

 

Kleines Ferkel
18.10.21
Seite 1149

 

Diese muslimische ZZ-Redakteuse - ist das nicht Ramallah Himalayah mit Chebli-Maske?
Also, Chebli vor zwanzig Jahren.

 

Punktum
18.10.21
Seite 1149

 

Auch ich bin im Gespräch für das Fifanzmysterium,
ich mach nähmlich keine Schulden, sondern setz
die als Sonderausgaben bei den Bruttoregistertonnen ab. So bin ich kompostibel mit der PDF.

 

Noch eine Umbenennung
18.10.21
Seite 1149

 

Man spricht nicht mehr von Steuern, sondern von
der Aktivierung privaten Kapitals zur Lösung
von Zukunftsaufgaben im Rahmen einer vertärkten
Bürgerbeteiligung.

 

Leere
17.10.21
Seite 1148

 

Brauche jetzt ein großes Taschenbuch, um meine Tränen zu trocknen: Steffen Cybert muß gehen und Tina Dummhassel kommt (noch nicht offiziell bestätigt).

 

          Seite 2497          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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