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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 2493          

Punktum
23.10.21
Seite 1151

 

Ich bin mir mit Marie-Akne einig, daß alle 2%
der Gesichtsfläche für Pickel zur Verfügung
stellen müssen.

 

Punktum
23.10.21
Seite 1151

 

Wegen meiner schlanken Figut bin ich in Umfragen
konsequenterweise unbeleibt.

 

<>
23.10.21
Seite 1151

 

Die endgültige Zerstörung Deutschlands.
Das war mein Auftrag.
Jetzt übernehmen die Grünen.

 

Raus
23.10.21
Seite 1151

 

Denke, Charles ist ein belgischer Michel.
Egal, Hauptsache was mit Straßburg oder Brüssel:

Let's go Brandon.

Der britische C. hat mit dem Laden nichts mehr an den Ohren.

 

Grobkorn
23.10.21
Seite 1151

 

Die Poesie der politischen Sprache.
Ein grenzüberschreitender Poetry Slam.

Charles, französischer Michel:
"Ein Gipfel ohne Angela Merkel ist wie Paris ohne Eiffelturm."

Grobkorn, deutscher Michel:
"Deutschland ohne Angela Merkel ist wie Luft ohne Pumpe. Ihr politisches Schaffen ist wie Quell ohne Wasser. Und ihre äußere Erscheinung ist wie Fett ohne Augen in der Suppe ihres Daseins."

 

Annalena Bockbier
23.10.21
Seite 1151

 

Wir fordern die Legalisierung von Cannabis und Kerosin.

 

Old white man
22.10.21
Seite 1151

 

Seitdem ich geimpft bin, finde ich <> gaanz toll, fürchte den Klimawandel, würde glatt grün wählen, möchte alle Kraftwerke abschalten, finde den Kampf gegen rechts ganz wichtig, lese taz, spigl, zeit, sz, gucke Marionette slomka, Böhmermann +welke, damit ich weiß, was ich denken soll.

 

Ehemännern
22.10.21
Seite 1151

 

@Strukturistin: Es gibt noch die toten Geimpften (Totgeimpfte) und die sterbenden Geimpften (Fasttotgeimpfte). Aber keine Bange, bevor Letztere begreifen, wie ihnen geschieht, sind sie Totgeimpfte und haben alle Ruhe der Welt.

 

@Strukturistin
22.10.21
Seite 1151

 

Impfgerempelte.

 

Strukturistin
22.10.21
Seite 1151

 

Vielleicht könnte man leicht verständlich mal etwas Ordnung in das ganze Impf-Wirrwarr bringen: Es gibt die Impf-Gläubigen und die Impf-Ungläubigen.
Zu den I-Gläubigen gehören z. B. die Impf-Vordrängler, Impf-Eiferer, Impf-Willige und die große Gruppe der Impf-Erdulder.
Zu den I-Ungläubigen gehören z. B. die Impf-Skeptiker und die Impf-Verweigerer.
Wie ordnet man aber jetzt die Impf-Durchbrüchigen ein, zumal ja ein hoher Anteil derer doch ehemalige Impf-Vordrängler aus dem Apparatschik-Milieu gewesen sein sollen?

 

          Seite 2493          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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