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Herr Buschmann hat sich empört über das Symbolbild gezeigt. Es suggeriert, daß er aus dem Urwald oder aus der Südsee stammt. Sein Name rührt aber daher, daß ein Vorfahr im Busch lauerte und Postkutschen überfiel. Andere Poltiker haben schon vorsorglich eine Warnung an die ZZ geschickt und darauf hingewiesen, daß ihre Namen nichts mit ihrer heutigen Tätigkeit zu tun haben. Strack-Zimmermann gibt zwar zu, daß ihr Vorfahr so lausig gezimmert hat, daß die Dachstühle – strack-krack – eingestürzt sind, findet ihren Namen aber trotzdem großartig, Baerbock hat keine Erklärung, denn eine Kreuzung von Bär und Bock hat es trotz Dr. Frankenstein noch nicht gegeben; Habeck meint, daß sein Vorfahr beim Backen wohl immer gelacht hat (haha), Lauterbachs Vorfahr hat eine Mühle betrieben, in der das schon gemahlene Getreide nochmals gemahlen wurde, weswegen er (der Nachfahr) auch immer das gleiche von sich gibt, aber Scholz kann auf einen Vorfahren verweisen, der ebenfalls schon Bürgermeister (Schulze) war, er also eine ehrwürdige Tradition fortgesetzt hat.
"Da sinnse hier falsch."
Dafür sinn wa hier nich zuständich."
"Fehler? Na, dett kannja ma passieren, wa?"
"Icke arbeeten? Erstma sollnse mia een orntlichet Jehalte zahlen,wa?"
ZDF-Presseabteilung der Grünen 01.08.22
Seite 1272
"Die Physik ist nur dazu da, um den Grünen eine reinzuwürgen!",
so die streckpolitische Sprecherin der Grünen, die Klimatheologin Katrin Göring-Goebbels am Abend in einem Hintergrundgespräch für mehr Medientransparenz in Jena im Kaminsalon der ZZ-Zentralredaktion. +++
"Wir müssen darüber nachdenken, die genderfeindlichen Physik-Fakultäten deutschlandweit auf ihre Zuverlässigkeit zu überprüfen", so die physikpolitische Sprecherin der Grünen Britta Hasselfrau in einer Fußnote an die ZZ.
Russland liefert über die Slowakei größere Mengen Erdgas. Und die Ukraine liefert über Odessa größere Mengen Getreide. Die verdammte Wirtschaftskrise ist eigentlich überwunden. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana
Anfrage an Radio GrünerWahn:
Warum blieben Frau Baerbock mit ihrer erfolgreichen feministischen Außenpolitik die Verleihungen der Ehrendoktorwürden in Athen und Ankara versagt?
Antwort: Sorry, das Juli-Kontingent für kritische Anfragen war bereits am 10.07.22 erschöpft.
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6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.