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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 2490          

Sehr kluger Leser
26.10.21
Seite 1152

 

Ich geh nicht zur Frankfurter Buchmesse.
Da sind mir zu viele Neger.
Und erst recht zu viele Negerinnen.
(Oder sagt man Negerinen?)
Vor allem solche, deren Grossfressigkeit in reziprokem Verhältnis zu ihrer Intelligenz steht.

 

Schnauze voll
25.10.21
Seite 1152

 

Regiments! Das ist so geschmacklos, das ist so menschenverachtend, das kann nur von der Antifa stammen. Ihr habt die Nazis ohnehin um Längen getoppt.

 

Wow!
25.10.21
Seite 1152

 

Die ZZ wird jünger und weiblicher.
Bravo! Sehr geschmackvoll und ansehnlich.
Würde ich sofort (hier erotisches Wort).

 

Besorgter Leser
25.10.21
Seite 1151

 

Natürlich war die Frankfurter Buchmesse gefährlich! Man schaue sich die Preisträgerin an, die Laudatorin und die Aktivistin. Jeder, der solche Personen schon einmal live und in FARBE erlebt hat, weiß, das hätte für die armen Kerle dieses "neurechten" Verlages. vulgo Nazis, übel ausgehen können.

 

Satiricus
25.10.21
Seite 1152

 

Die Berliner Lösung des Toiletten-Problems ist genial!

 

Satiricus
25.10.21
Seite 1152

 

Hiermit gebe ich bekannt, daß man mich in Zukunft unter der Adresse "Cinquepimpf" im Netz findet, wo man lesen kann, wie fürchterlich diskriminiert ich werde. "Seirindv" und "Settequiek" werden bald ebenfalls ausgebaut.
Ihr seid alle Rassisten! Alle Faschisten!
Mbimbi Bonbotsutabu wird mir zur Seite stehen.

 

Dummer Leser
25.10.21
Seite 1152

 

Frei nach Tucholsky: Die Weißem sind harmlos.
Aber die Schwarzen, die gern weiß wären...!

So entstand black live matters.

 

Mann
25.10.21
Seite 1152

 

Heinrich Heine / Geständnisse, 1854

„(…) Aber der Mann, der in seiner eignen Person auch die menschliche Natur verleumdete, er blieb ihr doch treu in bezug auf unsre Erbschwäche, die darin besteht, daß wir in den Augen der Welt immer anders erscheinen wollen, als wir wirklich sind. Sein Selbstporträt ist eine Lüge, bewundernswürdig ausgeführt, aber eine brillante Lüge. Da war der König der Aschantis, von welchem ich jüngst in einer afrikanischen Reisebeschreibung viel Ergötzliches las, viel ehrlicher, und das naive Wort dieses Negerfürsten, welches die oben angedeutete menschliche Schwäche so spaßhaft resümiert, will ich hier mitteilen. Als nämlich der Major Bowdich in der Eigenschaft eines Ministerresidenten von dem englischen Gouverneur des Kaps der Guten Hoffnung an den Hof jenes mächtigsten Monarchen Südafrikas geschickt ward, suchte er sich die Gunst der Höflinge und zumal der Hofdamen, die trotz ihrer schwarzen Haut mitunter außerordentlich schön waren, dadurch zu erwerben, daß er sie porträtierte. Der König, welcher die frappante Ähnlichkeit bewunderte, verlangte ebenfalls konterfeit zu werden und hatte dem Maler bereits einige Sitzungen gewidmet, als dieser zu bemerken glaubte, daß der König, der oft aufgesprungen war, um die Fortschritte des Porträts zu beobachten, in seinem Antlitze einige Unruhe und die grimassierende Verlegenheit eines Mannes verriet, der einen Wunsch auf der Zunge hat, aber doch keine Worte dafür finden kann – der Maler drang jedoch so lange in Seine Majestät, ihm Ihr allerhöchstes Begehr kundzugeben, bis der arme Negerkönig endlich kleinlaut ihn fragte: ob es nicht anginge, daß er ihn weiß malte? Das ist es. Der schwarze Negerkönig will weiß gemalt sein. Aber lacht nicht über den armen Afrikaner – jeder Mensch ist ein solcher Negerkönig, und jeder von uns möchte dem Publikum in einer andern Farbe erscheinen, als die ist, womit uns die Fatalität angestrichen hat. (…)“

 

Sehr kluger Leser
25.10.21
Seite 1152

 

@So nackt...: Irrtumsk, mein Lieber!
Die süße Rothaarige im Garten ist Susi Barbusi (schön, von ihr zu hören bzw. sehen).
Steinmeiers Ische könnte die links unten sein.
Die mit der Stalinisten-Fresse.

 

Wenn´s zu ölig wird
25.10.21
Seite 1152

 

Brat fettlos mit Salamo-Bratfett ohne.

 

          Seite 2490          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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