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zu Seite 1822 


          Seite 2489          

Sagd ned äwwl so schreggliche Sacha übr die Negr
26.10.21
Seite 1152

 

Das Negerle B. Hussein Obama hedd heud Weib Merkl in bwegenda Worda dangd. Und - Achdung! - das Negerle schbrichd sogar deidsch, des ledzde Word sainr rührenda Bodschafd war: "Dankschee".

Die Negerle han also ned nur große Schwänze, hanoi, sie schwätza au no fließend Hochdeidsch!

 

Grätschdivers
26.10.21
Seite 1152

 

Mir saget : A Negerle.

 

Grübler
26.10.21
Seite 1152

 

@ Wanderwitz
In der DDR 1.0 galt „Von der Sowjetunion lernen ...“
Haben etwa die Berliner Wahlschätzer mit bärgiffeybockigem Eifer den Slogan gewandelt und sich zu eigen gemacht? „Von Belarus lernen ...“

 

Sehr kluger Leser
26.10.21
Seite 1152

 

Ich pfeif auf Genderkorrektheit.

 

A.R.Schmidt-Ohren
26.10.21
Seite 1152

 

Genderkorrekt muß es heißen:
Neger:innen!
Soviel Zeit muß sein.

 

A.R.Schmidt-Ohren
26.10.21
Seite 1152

 

Liebe Saskia,

hinter her kann man immer behaupten Olav sei ein echter Sozi.... das ist jetzt zu spät!

 

Wanderwitz-Stammtisch
26.10.21
Seite 1152

 

Sollte man nicht auch die guten Erfahrungen der Berliner Wahlschätzer nutzen, um der politischen Unmündigkeit im Osten wirksam zu begegnen?

 

Schlagzeilenleser
26.10.21
Seite 1152

 

So machen Sie in Ihrem Garten ein Herbstfest

 

Sehr kluger Leser
26.10.21
Seite 1152

 

Ich geh nicht zur Frankfurter Buchmesse.
Da sind mir zu viele Neger.
Und erst recht zu viele Negerinnen.
(Oder sagt man Negerinen?)
Vor allem solche, deren Grossfressigkeit in reziprokem Verhältnis zu ihrer Intelligenz steht.

 

Schnauze voll
25.10.21
Seite 1152

 

Regiments! Das ist so geschmacklos, das ist so menschenverachtend, das kann nur von der Antifa stammen. Ihr habt die Nazis ohnehin um Längen getoppt.

 

          Seite 2489          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

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Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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