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Lese gerade in einer seriösen Zeitung, dass es noch vor 30.000 Jahren Flusspferde im Rhein in Deutschland gab. Der Neandertaler starb vor 40.000 Jahren aus. Die ZZ verschweigt natürlich diese peinlichen Wahrheiten.
Daraus folgt nämlich: Der geschundene Planet brauchte noch 10.000 Jahre, um die neandertalergemachte Klimakatastrophe zu verarbeiten. Erst wenn der Mensch von diesem Planeten verschwindet, kann auch das Flusspferd verschwinden. Denken Sie mal darüber nach, Herr Z.!
Lese gerade in einer seriösen Zeitung, dass es noch vor 30.000 Jahren Flusspferde im Rhein in Deutschland gab. Der Neandertaler starb vor 40.000 Jahren aus. Die ZZ verschweigt natürlich diese peinlichen Wahrheiten.
Daraus folgt nämlich: Der geschundene Planet brauchte noch 10.000 Jahre, um die neandertalergemachte Klimakatastrophe zu verarbeiten. Erst wenn der Mensch von diesem Planeten verschwindet, kann auch das Flusspferd verschwinden. Denken Sie mal darüber nach, Herr Z.!
Ich kaufe meine Backwaren beim Bäcker meines Vertrauens. Dort gibt es ein leckeres Kommissbrot sowie 'Granatsplitter'. Das sind Negerküsse, die keine Kugelform haben, sondern wie Metallgeschossteile aussehen, also wie Mohrenköpfe mit ungeordneten, zu Berge stehenden Rastalocken. Granatsplitter eben.
Ob mein Bäcker damit auf einer Backwarenmesse reüssieren würde?
In Frankfurt jedenfalls nicht.
zu 'Merkels Entlassungsurkunde' 27.10.21
Seite 1153
Was die ZZ hier verschweigt, wohl um unschöne Bilder zu vermeiden: es gibt eine streng geheime Zusatz-Entlassungsurkunde, in der Herr Steinmeier seine ganze Verachtung über das unsägliche Wirken der Merkel rein geschrieben hat.
Ich hatte heute Nacht Gelegenheit, den geheimen Teil der Entlassungsurkunde einzusehen und möchte daraus einige der noch harmlosesten Bemerkungen zitieren:
"Sie elendige Verbrecherin sollten erschlagen, erwürgt, verbrannt und gevierteilt werden.....Sie aufgedunsener zitternder Protoplasmahaufen voller charakterlichem Dreck und Unrat ....... verabscheuungswürdiges Monster von Bösartigkeit und Verlogenheit.....bis in alle Ewigkeit im Fegefeuer qualvoll verbrennen......"
Es sind - wie gesagt - harte Worte voller Bitterkeit, von denen ich mich in aller Form distanzieren möchte und die ich nur um der historischen Wahrheit willen veröffentlich habe. Vermutlich ist hier die linksradikale Vergangenheit des Herrn Steinmeier wieder hochgekommen, aus deren Reihen ja unliebsame Gegner immer wieder gerne auch liquidiert wurden.
Möge der Merkel ein solches Schicksal erspart bleiben und sie einen schönen, geruhsamen Lebensabend verbringen inmitten liebevoller Sexualstraftäter, mit denen sie in einem deutschen Zuchthaus ihre mehrfach lebenslange Haftstrafe wegen schweren Hochverrat nach §81 StGB absitzt, bis dass der Tod sie scheidet.
+++ Beethoven exhumiert: Er war ein Neger! +++ Roberto Blanco sieht sich bestätigt +++ Nun will er Merkel exhumieren lassen, aber erst nsch der Beerdigung: "Das gebietet der Neger-Anstand!" +++ Anstandslose Negerschwänze protestieren: "Grabt sie sofort aus!" +++
Ich werde mich zurück halten und Ihnen nicht über die Probleme, die wir haben, berichten. Alles andere wäre Wasser auf die Muhlen derjenigen, die einen Absturz der Maschine befürchten.
Seite 2488
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2. Februar 2026
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Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur
Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.