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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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zu Seite 1822 


          Seite 2486          

ZZ-Mediator
29.10.21
Seite 1154

 

Und Wolfgang Kubicki muss jetzt Angst haben, dass sich ihn die Frauen nackt vorstellen. Das gleicht sich also wieder aus.
Ich möchte mir niemanden aus diesem Bundestagspräsidium nackt vorstellen, nicht mal symbolisch.

 

Der Weg ist frei
29.10.21
Seite 1154

 

Für Nofretete Stegner, die geheimnisvolle Schöne.

 

Kleines Ferkel
29.10.21
Seite 1154

 

Boah, c.roth nackt... - kotz, kotz, kotz

 

Oh mein Gott
29.10.21
Seite 1154

 

Quer ist das Gegenteil von Queer, auch wenn das ein Mal ganz anders oder gleich war.

 

WunschBert
29.10.21
Seite 1154

 

Der Querwolf ist ja drollig, erinnert mich irgendwie an das Masoschwein. Aber müsste die korrekte Bezeichnung heutzutage nicht "Queerwolf" lauten?

 

bär
29.10.21
Seite 1154

 

Ich glaube nicht dass Kubicki so masochistisch ist, sich diese "Damen" nackt vorzustellen

 

Wir brauchen
29.10.21
Seite 1154

 

"Die GratisZZ in jeden Haushalt an 7 Tagen in der Woche und am Wochende die SonntagsZZ, das wäre ein pobates Mittel zur Bekämmung der Dauerahnungslosigkeit. Da können Sie mich gerne örtlich filitieren, obwohl ich mich ja sonst nicht so einfach festnageln lasse."

 

BILD-Analyse
29.10.21
Seite 1154

 

Wer liebt wen in der ZZ-Redaktion - Willkommen im House of Love - ZZ macht den Check: Die Couples in der Chefredaktion +++ Lesen Sie ab morgen in der ZZ

 

Bukicki
29.10.21
Seite 1154

 

Es sei der ZZ versichert, da denke ich nur an
Vollverkleidung und das ist nicht verhandelbar.

 

Finde den Fehler
29.10.21
Seite 1154

 

Gesundheitssexperte Karl Lauterbach sagt, Ungeahnungslosigte werden im März Genossen sein
oder eben gestorben.

 

          Seite 2486          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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