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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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zu Seite 1822 


          Seite 2482          

S.Chebli
02.11.21
Seite 1155

 

Macht nix, Frau Dr. Rottmann, ich weiß auch gar nicht mehr, was ich Sie gefragt habe.
Aber mit Hormor geht alles besser.

 

Dr. Rottmann (MdGrünen)
02.11.21
Seite 1155

 

Also, ehrlich gesagt, ich - hab's - tatsächlich - immer nochnich - verstandn.

 

Alter weißer Mann
02.11.21
Seite 1155

 

Der Islam ist die größte Selbsthilfegruppe der Welt.

 

Alter weißer Mann
02.11.21
Seite 1155

 

Die heutige Ausgabe ist ein einfach ein Feuerwerk der Satire. Die ZZ ist sowieso die einzige Zeitung, die man noch lesen kann.

 

<>s Masoschwein
02.11.21
Seite 1155

 

"Merkel machte Facesitting mit mir."

 

Das ist ein Signal
02.11.21
Seite 1155

 

Nutten wollen Puffje.

 

kostenloser ZZ-Leser-Tipp
02.11.21
Seite 1155

 

Merkels Masoschwein hätte bestimmt jede Menge über die Zeit unter der Domina zu erzählen. Das wäre doch mal ein gelungener Coup, ihn als ZZ-Kolumnisten zu engagieren.Der Börsenkurs der ZZ-Konzern-Aktie würde garantiert durch die Decke gehen. Von den Kursgewinnen könnte man ihn dann locker bezahlen.

 

Auch das noch
02.11.21
Seite 1155

 

Friedrich Merz räumte das Konrad-Adenauer-Haus aus, weil er mit den dort vertretenen Inhalten nicht einverstanden ist.
Wo soll ich jetzt modern oder moderieren, fragte
Armin Laschet die ZZ-Redaktion, die mit vier
Klappstühlen aushalf und Supervision anbot.

 

Safsan Chebli
01.11.21
Seite 1155

 

Ich weiß, wie Tuja Halali tickert, denn sie hat viel Hormor.
Deshalb ist sie mir symphatisch.
Finden Sie das nicht auch, Frau Dr. Rottmann?

 

Echo Bravo
01.11.21
Seite 1155

 

Wie tickert Dunja Hayali? Wirklich interessante Frage. Hat jemand die Antwort?
Oder soll es heissen tuckert, tackert, fickert, kickert?
Weiss man's?

 

          Seite 2482          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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