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zu Seite 1822 


          Seite 2478          

Zartarsch
05.11.21
Seite 1157

 

Das Grunzgesetz ist auf so hartem Papier gedruckt, daß es..., naja, - ich bleib' da lieber beim Parteiprogramm der "Grünen".
Gibt materiell auch mehr her.

 

2. Mann im AA
05.11.21
Seite 1157

 

Unser Heiko wird's richten.

 

Mann im Auswärtigen Amt
05.11.21
Seite 1157

 

Das ist bedauerlich.

 

Vielflieger
05.11.21
Seite 1157

 

Das Schafott am "Place de la Concorde" ist allerdings seit geraumer Zeit abmontiert.

 

NeanderNeander
05.11.21
Seite 1157

 

Das Faktum bedarf der Korrektur. Die noch nicht so lange hier lebenden benötigen selbst in klopapierloser Zeit kein Grundgesetz, da sie die linke Hand für hinterlistige Zwecke nutzen und sonst gar nichts.

 

Auch ein Faktum
05.11.21
Seite 1157

 

85% der Deutschen möchten eine Print-Ausgabe des Grundgesetzes für den nächsten Lockdown, wenn es mal wieder kein Klopapier gibt.

Bei den noch nicht solange hier Lebenden sind es sogar 100%! Wenn das nicht hoffen lässt .....

 

Ungeboostert
05.11.21
Seite 1157

 

Von der Leyen müsste man fragen, was das Volk machen soll, wenn das Autofahren durch hohe Benzinpreise zu teuer wird.
Sie antwortet bestimmt: „Dann sollen sie doch fliegen!“
Frei nach Marie-Antoinette.

 

Punktum
05.11.21
Seite 1156

 

Wie geht denn intranervös ?
Ich bin eher extravakant.

 

Stik
05.11.21
Seite 1156

 

Ich lese die ZZ, um in der Kriminalstatistik die örtlichen Vergehen zu erfassen. Bin also gewissermaßen der Vater&die Mutter aller(s) Örtlichen.

 

Stammtischfrage
05.11.21
Seite 1157

 

Nur mal so ins Unreine gedacht:
Waren es nicht Ursula und Angela, die die erste Corona-Imstoff-Orderung verschlafen hatten?
Wenn etwas nicht ausreicht, wird das Vorhandene gestreckt; man denke an die Entstehung von Bier-Radler. - Hat man zur Vertuschung uns etwa anfangs auch Impf-Radler, Impf-Globoli oder gar Impf-Placebos verabreicht und spätere Impfdurchbrüche billigend in Kauf genommen?

 

          Seite 2478          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
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Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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