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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1822 


          Seite 2477          

C.Lindner
06.11.21
Seite 1157

 

"...lässt die neue Regierung sofort erschießen".
Wir verhandeln noch über die Quote.

 

Achtung: Neuerung
06.11.21
Seite 1157

 

@Sender Erewan: Personen mit einem abgeschlossenem Studium lässt die neue Regierung sofort erschießen.

Die Schöne Neue Welt duldet keine Ehrgeizlinge, die Haß und Zwietracht säen und bei so vielen Menschen schreckliche Minderwertigkeitsgefühle auslösen.

 

OttoOtto
06.11.21
Seite 1157

 

Kritik an Thomas Gottschalk:

..., die für Vielfalt, Mehrfalt und Meistfalt eintreten.
Und über allem schwebt die Einfalt.
Oder ist es schon die Halb- oder Viertelfalt?

 

Grammatik- und Rechtschreibbrigade
06.11.21
Seite 1157

 

Heßling.

 

Frage an Sender Erewan
06.11.21
Seite 1157

 

Gibt es einen Unterschied zwischen der historischen Figur des Diederich Häßling und dem heutigen "woken" deutschen Mitläufer?

Antwort: Im Prinzip nein. Nur, Diederich Häßling hatte ein abgeschlossenes Studium in einem MINT-Fach.

 

So
06.11.21
Seite 1157

 

Laschet hat die neue Vorsitzende modelliert :
Friederike-Buntediverse Mätzchen-Thunlight.

 

Nix Hinterzimmer
06.11.21
Seite 1157

 

Das Präsidium der CDU ist Befürchtungen entgegengetreten, daß beim Parteitag im Januar über die neue Vorsitzende in geheimer Abstimmung entschieden werden soll.

 

Zeller, Sie können auspacken
06.11.21
Seite 1157

 

Rihihita Süssholz-Raspel braucht dringend ein
Symbolbild.

 

Old white man
05.11.21
Seite 1157

 

Sein Kopf im Korb - Drecksausterben von der allerschönsten Sorte.

 

Zartarsch
05.11.21
Seite 1157

 

Das Grunzgesetz ist auf so hartem Papier gedruckt, daß es..., naja, - ich bleib' da lieber beim Parteiprogramm der "Grünen".
Gibt materiell auch mehr her.

 

          Seite 2477          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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