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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1846 


          Seite 2474          

Ich würde mal sagen
29.01.22
Seite 1193

 

Das Gewicht ist noch das geringste Problem.

 

Weight Watcher
29.01.22
Seite 1193

 

Ricarda Lang ist zu fett.

 

Steffen Cybert i.R.
29.01.22
Seite 1193

 

Eilmeldung +++ Ricarda Lang (MdGrüne) fordert Verbot von Weight Watchers

 

Desert
29.01.22
Seite 1193

 

Also ich hätte statt du empire geschrieben: de l'empire. Vielleicht können die afrikanischen Leser der ZZ helfen. Danke und Gruß.

 

Franzmann
29.01.22
Seite 1193

 

Jede Seite: très Beaujolais!

 

Resignation
28.01.22
Seite 1193

 

Es gibt seit vielen Jahren null Zinsen auf Erspartes, und man wundert sich über Altersarmut.
Man holt 3 Millionen Neubürger ins Land und wundert sich, dass die Mieten steigen.
Man schaltet alle Kraftwerke ab und empört sich darüber, dass Strom- und Gaspreise steigen.

Es ist Zeit zu gehen.

 

Spaziergänger
28.01.22
Seite 1193

 

Also ganz unvoreingenommen betrachtet,steckt doch in der schwarzen Frau wesentlich mehr Leben, als in dem gerupften Finanz-Teddybären, auch wenn sie im und am Kopf völlig abgebrannt erscheint.Jedoch,anders kommt man wohl auch nicht zur cdu.

 

Zickzack
28.01.22
Seite 1193

 

Vielleicht könnten sich die Innenminister der Länder darauf verständigen, daß auch Großfamilien bei ihren nächtlichen Spaziergängen von der Polizei begleitet werden.

 

Nouveau
28.01.22
Seite 1193

 

Bertrand le Zelleur: "La cuisine du empire vert.
Un traité théorique détaillé. Avec une recette"

Éditions Gallimard, Paris, 2022

 

Elektrolurch
28.01.22
Seite 1193

 

Habecks Nordstreamstrom wird zur Sicherung der nachhaltigen Fortschrittszukunft ökologisch über die gelb-grünen Leitungen in den Kabeln verteilt.Selbstverständlich angebotsorientiert. Ein weiterer Vorschlag, die Stromleitung direkt an die vorhandenen Gasleitungen anzuschließen, ist noch in Arbeit.

 

          Seite 2474          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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