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Der nebulöse ÖR-Bericht über das Treffen der "Ost-Innenminister" in Erfurt wirft Fragen auf, z. B.:
1. War das ein Brainstorming, wie man den Ostdeutschen noch wirkungsvoller ein Rechtes Stigma verpassen kann?
2. Dass zum Treffen in den Medien präsentierte Gruppenfoto der "Ost-Innenminister" zeigt aber ausnahmslos West-Elite, also nur in den ABL sozialisierte Personen.
Ist das Zufall oder Absicht?
3. Füttert man damit nicht doch den Vorwurf vom sog. Ost-Protektorat, in dem man die Ossis unbedingt von Schlüsselpositionen fern halten sollte?
Richtigstellung durch die Irgendwas von Kreuznach 06.11.22
Seite 1313
Es sind dem Kerl nicht, wie behauptet, die Füße abgetrennt worden. Das ist eine Falschneuheit. Vielmehr war es so, daß den Füßen der Kerl abgehackt wurde. Den Füße befinden sich auf dem Wege des Tatortes und es geht ihnen den Umständen entsprechend gut.
+++ Deutschland hat der Schweiz den Krieg erklärt. Das meldete heute das Kanzleramt. Grund ist die Weigerung der Schweiz, Deutschland eine Genehmigung zur Ausfuhr der Gepard-Munition an die Ukraine zu erteilen. FDP-Sicherheitsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann: „Sobald uns die Schweiz genügend Munition geliefert hat, werden wir sie besetzen, alle Schweizer töten und dann die leere Schweiz mit ukrainischen Waisenkindern besiedeln“. +++
Nach Elon Musk führt jetzt auch die ZZ-Mediengruppe kostenpflichtige Funktionen ein. Z. B. muss ab Montag jeder Leserbrief mit 99 Cent freigeschaltet werden, aus denen sich das tägliche rituelle Champagnerbad (mit Miezen-Mauzen) der ZZ-Chefredaktion finanziert.
Geheimbericht enthüllt: Lauterbach will alle Krankenhäuser schließen und dafür alle Patienten täglich zwei Mal impfen +++ "Das spart Kosten und viele Krankheiten erledigen sich dann von selbst", so der Gesundheitsprofessor und ehemalige Harvard-Lehrstuhlbesetzer am Abend zur ZZ-HealthEconomy
Gelernte DDR-Bürger, wie sie der unvergessene O.F. Weidling nannte, sind hier klar im Vorteil: Nach meinem Brikett-Coup vom Juli (eine halbe Tonne für 166,- Euronen, letzte Palette im Baumarkt) ist es mir jüngst gelungen, über die Apotheke meines Vertrauens 300 inzwischen rar gewordene Cholesterin-Tabletten zu ergattern. Nehmt das, Ihr Wessis.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026
Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.
Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.
Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.